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So schildern die Venezolaner selbst die Entstehung ihres Landes:
Als Gott die Erde erschuf, nahm er sich Venezuela am Schluß vor. Er hatte noch viel Zeit und einiges an Material übrig. Also bildete er die allerschönsten Landschaften, füllte diese mehr als reichlich mit schönen Pflanzen und Tieren, und gab dem Ganzen noch Bodenschätze wie Gold, Diamanten und Erdöl hinzu. Petrus fragte daraufhin, ob dies gegenüber den anderen Ländern nicht unfair sei. Da antwortete Gott:'Warte nur was ich für Menschen in dieses Land setze. Ich nehme Menschen, die mit all dem überhaupt nichts anfangen können', und schuf den Venezolaner. :-)

Seinen Namen verdankt das Land den ersten Einwanderern, die sich an Venedig erinnert fühlten, als sie die hier üblichen 'Palafitos', die Pfahlhäuser, sahen. Daher tauften sie das Land auf den Namen 'Klein-Venedig'.

Caracas, die Hauptstadt mit fast 6 Mio. Einwohnern, ist heute eine attraktive, fortschrittliche, kosmopolitische, zugleich aber auch hektische und niederschlagende Metropole. Im Zentrum atemberaubende Wolkenkratzer des Wirtschaftsbooms mit viel Stahl und Glas, umzingelt von den schäbigen Hütten der armen Menschen auf den Hügeln ringsum.
Trotzdem ist Caracas das politische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Nirgendwo sonst in Südamerika findet man so viel Kultur, Kommerz und politische Geschichte auf so engem Raum.
Auf etwa 1000 Höhenmetern gelegen, bietet Caracas ein ideales frühlingshaftes Klima. Meist ist es trocken und warm.

Die Gran Sabana, im Nationalpark Canaima, ist eine der grossen turistischen Attraktionen des Landes, mit Aussichten, die man nirgends sonst in der Welt findet.

Aufmerksamkeit erregen hier vor allem die 'Tepuy', die Tafelberge. Der höchste von allen ist der Roraima, mit einer Höhe von 2700 Meter.

Der Salto Angel, der welthöchste Wasserfall, ist zweifellos Höhepunkt einer jeden Reise nach Venezuela.

Mérida ist die Berghauptstadt von Venezuela. Ihre grösste Attraktion ist wohl die Seilbahn, die längste und höchste der Welt. Sie überwindet einen Höhenunterschied von über 3000 Metern bis auf den Gipfel des Pico Espejo (4765m). Die letzte Station war längere Zeit gesperrt, dürfte aber inzwischen wieder funktionieren. Von der Station 'La Aguada' hat man einen tollen Blick auf die Stadt Mérida.

Der Nationalpark Morrocoy liegt an der westlichen Küstenzone. Sie gehört zu den trockensten Gebieten Venezuelas und es gibt kaum Flüsse, die Sedimente ins Meer spülen. Das Wasser ist daher besonders klar, was das Wachstum von Korallen sehr begünstigt.

Die Cayos, diese vorgelagerten Koralleninseln, zählen zu den besten Tauchrevieren Venezuelas.

In Morrocoy befindet sich auch das größte Mangrovensumpfgebiet Südamerikas.

Aber leider ist nicht alles nur paradiesisches Vergnügen in Venezuela. Hier sind ein paar Beispiele jener 'Strassen', die einen auf der Reise erwarten..., und das dann auch noch auf nur 2 Rädern...*schluck*. Aber es soll ja schliesslich auch nicht langweilig werden unterwegs.

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