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Die Hauptstadt Lima liegt in einer Oase der Küstenwüste, und zählt mit den Vororten und der Hafenstadt Callao 7 Millionen Einwohner. Allerdings lädt Lima kaum zu einem längeren Aufenthalt ein, sodass man in 2-3 Tagen das Wichtigste besichtigen kann.

Cuzco ist für mich vor Arequipa die schönste und interessanteste Stadt Perus. Es hat eine einfach unvergleichliche, mystische Atmosphäre, die sich kaum beschreiben lässt. Cuzco muss man einfach erlebt haben, und man sollte schon zumindest 4-5 Tage zur Besichtigung einplanen. Schon allein, weil man mind. einen Tag braucht, um sich an die Höhe zu gewöhnen, denn die Stadt liegt auf 3400 m über Meer, und das ist schon ganz schön anstrengend, zumal man auch noch ständig Treppen steigen muss.

Um nach Machu Picchu zu kommen, gibt es derzeit nur 2 Möglichkeiten, entweder zu Fuss über den 43 km langen Camino Inca oder per Eisenbahn.

Über die Ruinen weiss man nur wenig Genaues und historisch Belegbares. Jedenfalls wurden sie 1911 von einer Expedition der Yale University entdeckt und daraufhin mühsam freigelegt. Und so liegt in 2360m Höhe auf einem von Menschenhand total umgewandelten Bergstock, das schönste und rätselhafteste Zeugnis der Inka-Zeit.

Arequipa, die 'Ciudad Blanca' (weisse Stadt) hat ihren Beinamen aufgrund der zahlreichen imposanten Gebäude aus weissem Marmor. Sie wird beherrscht vom ebenmässigen, 5822 m hohen Vulkan Misti und dem langgestreckten und immer schneebedeckten, 6057 m hohen Chachani.

Absoluter Höhepunkt der Stadtbesichtigung ist das Kloster Santa Catalina, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

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