zur startseite

kindernothilfe

ausrüstung

guestbook
portrait vorbereitungen
die tour
links

Chile
Argentinien
Bolivien
Peru
Ecuador

unterwegs in Kolumbien
nützliche Infos
Venezuela
die Highlights von





Dort, wo sich im Nordwesten die Anden bis über 5.000 Meter in die Höhe schieben und zugleich den Anfang Südamerikas markieren, befindet sich der schönste - und der gefährlichste Staat des Kontinents: Kolumbien.
'Wer seinen Fuß auf dieses Land setzt - den läßt die Sehnsucht nimmermehr los', schrieb schon Alexander von Humbold vor gut 180 Jahren. Dieses tropische Land birgt eine Fülle sehenswerter Baudenkmäler und Naturschönheiten. Für die meisten ist Kolumbien ein Land der Mythen. Es steht für Smaragde, Orchideen, linke Guerillas und Kokain sowie das Medellin-Kartell, das verantwortlich für Chaos und Terror ist. Daher hört man derzeit leider fast nur Schreckensmeldungen und Warnungen davor, das Land auf eigene Faust zu bereisen.
Die kolumbianische Karibikküste erstreckt sich auf einer Länge von 1600 km vom undurchdringlichen Dschungel des Darien Gab an der Grenze zu Panama, bis zur Wüste von La Guajira dicht an der Grenze von Venezuela.

Die Hauptstadt Bogotá liegt auf 2600 Meter über dem Meeresspiegel, und hat daher ein vergleichsweise kaltes Klima. Wirtschaftlich ist die Zentralregion die wichtigste des Landes, vor allem deswegen, weil in Bogotá mit seinen 8 Millionen EinwohnerInnen ein Großteil der Industrien angesiedelt sind. Viele historische Wahrzeichen sind erhalten geblieben, weltberühmt ist außerdem das Goldmuseum mit über 100.000 präkolumbianischen Ausstellungsstücken.

Der Nationalpark Tayrona zählt zu den schönsten Stränden Kolumbiens. Er liegt an der vom Dschungel bewachsenen Atlantikküste, welche einen starken afrikanischen Einfluß und enge Verbindungen mit den Karibikinseln hat. Die Strände, die zum Park gehören, liegen in tiefen Buchten und werden von schattenspendenden Kokospalmen gesäumt. Sie gehören wahrscheinlich zu den schönsten der gesamten kolumbianischen Küste!

Cartagena, eine echte, historische Piratenstadt, liegt an der Nordküste von Kolumbien.

Abends, wenn die malerischen Straßenlaternen im Kolonialstil die Plätze, Festungsanlagen, Kreuzgänge und Balkone erleuchten, fühlt man sich in eine vergangene Zeit zurückversetzt.

Cali ist das Zentrum der kolumbianischen Zuckerindustrie, hier mischt sich moderne Technologie mit kolonialer Tradition. Die Gegend ist leider auch zu einer der konfliktivsten des Landes geworden, da die aufstrebende Narco-Bourgeoisie (die Profiteure des Cali-Kartells) massive Landkäufe vornehmen. Vor allem aber ist Cali die Hauptstadt des Salsa, jedes Jahr findet im Dezember ein grosses Salsa-Festival statt.

Barranquilla, ein geschäftiger Hafen und Kolumbiens viertgrößte Stadt, liegt an der Mündung des Río Magdalena und ist eines der wichtigsten Handelszentren des Landes. Einmal im Jahr wird hier der nach Rio zweitwichtigste Karneval Südamerikas gefeiert. Vier Tage und vier Nächte dauert das karibische Vergnügen.

Das Gebiet der Kaffeeplantagen hat wegen seiner Höhe von 1200 - 2000 mts ein sehr angenehmes und mildes Klima. Hier kann man die mitreißende Folklore erleben und Handarbeiten bestaunen.

Nach Tierradentro und San Agustín, im Südwesten des Landes, führt eine holprige und kurvenreiche Strasse über die schroffen Berge und engen Täler der zentralen Kordillere. Hier befinden sich angelegte Grabhöhlen, die mit präkolumbianischen Mustern bemalt sind und zu den wichtigsten Kulturstätten des Landes zählen.


die tour
Ecuador Venezuela
roadbook infos



start portrait kindernothilfe vorbereitungen ausrüstung die tour links back to top