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vom 02. Februar 2001

Kaffee am schönsten Platz der Welt

Katzenwäsche am Eisbach

Theater, Theater

noch besser als Venedig...

...die Holzstege von...

...Caleta Tortel

das lokale Radio

auf dem Weg zur...

...Isla de los Muertos

zur Playa Ancha

die Fischer von Tortel

Calafate...lecker!!

die Barkasse

Rio Baker

am Lago Carrera

Gerhards Lieblingsbeschäftigung

Pampa

CHile Chico

Zimmer mit Ausblick

las Villas Amarillas

Endlich mal ein Aufwachen, wie ich mir das vorstelle. Am schönsten Platz der Welt werde ich bei Sonnenschein mit heissem Kaffee geweckt. Den kann ich auch gebrauchen, denn die sternklare Nacht war saukalt. Trotzdem lässt sich Violeta ausnahmsweise mal wieder dazu bewegen, sich durch reines Ankicken in Bewegung zu setzen. Fein, da kommt Freude auf!
Der Wind von gestern hat auch nachgelassen, das Fahren macht endlich wieder richtig Spass. Es ist eine ruhige, unspektakuläre Fahrt mit umso spektakuläreren Ausblicken. Nach 2,5 Stunden erreichen wir Cochrane, ein aufstrebender und nett anzusehender Ort, der inzwischen, seit die Carretera bis hierherführt, auf über 2000 Einwohner angewachsen ist. Hier sind die Strassen sogar asphaltiert. Wir kommen nur leider gerade zur Mittagszeit an, alles hat geschlossen. In der Zwischenzeit schauen wir uns die beiden Campingplätze an, die wir ausfindig machen können. Aber die überzeugen uns nicht wirklich. Erst nach der Mittagspause bekommen wir in der Turisten-Info den richtigen Tip, ein kleiner Platz mitten im Ort, mit heissem Wasser, Feuerholz, und, das beste am ganzen Platz, ein paar Strandstühlen, in die wir uns fallen lassen, nachdem die Zelte aufgestellt sind.
Danach müssen wir uns mit dem Essen schon etwas beeilen, wenn wir noch rechtzeitig zur Theatervorstellung um 20.00 in der nagelneuen Sporthalle erscheinen wollen. Es wird La triste e increible historia de la Candida Erendida y su abuela desarmada vom kolumbianischen Nobelpreisträger Gabriel Garcia Marquez aufgeführt. Es ist eine gelungene und professionelle Vorstellung, die Truppe versteht es, mit einfachsten Mitteln, eine ganz eigene Atmpsphäre und Stimmung zu erzeugen. Das Licht und die gut ausgesuchte Musik tun ihr übriges. Dennoch fällt es uns schwer, dem Geschehen zu folgen, zu tiefsinnig ist das Stück für unsere bescheidenen Sprachkenntnisse. Ich werde mir wohl das Buch kaufen müssen, um zu begreifen, was ich gesehen habe.

03.02.2001
Der Himmel lässt keinerlei Schlüsse auf das bevorstehende Wetter zu, aber wir sind optimistisch und fahren ohne Regenzeug. Gerade erst frisch geduscht bin ich schon gleich wieder klatschnass geschwitzt, bis Violeta endlich begreift, was ich von ihr will. Dann erst noch volltanken, danach zur Bank, denn meine letzten chilenischen Pesos hab ich in Puerto Murta den beiden Schweizern verkauft, die mit dem Fahrrad bis Ecuador wollen, und gerade aus Argentinien kamen. Die einzige Bank im Ort hat keinen Automaten, und hat geschlossen! Nanu!?? Ach so, ja richtig, es ist Samstag heute! So ein Mist, ich werd mir was bei Michi oder Gerhard leihen müssen.
Gerhard und ich fahren schon mal voraus, während Michi, der eh immer schneller ist als wir, sich erst noch ein Gitter an seinen Scheinwerfer basteln will. Spätestens in Puerto Yungay wollen wir uns wieder treffen. Die Strasse ist gut befahrbar, aber es fängt schon wieder zu tröpfeln an, und vor uns ist es total finster. Wir fahren voll dem Regen entgegen, da führt kein Weg dran vorbei. Es dauert auch nicht lange, bis die Wolken die gesamte Landschaft verschlucken, und der Regen meine Handschuhe durchtränkt. Noch eine gute Stunde Fahrt liegt vor uns. Auch die werde ich irgendwie überleben. Die Pause lassen wir ausfallen, wir wollen nur noch baldmöglichst ankommen. Die letzten 20 km haben es nochmal richtig in sich und geben mir den Rest. Der Weg ist in deutlich schlechterem Zustand, dazu kommen die Sturzbäche, die sich ihren Weg die Strasse hinab suchen. Echt schade, bei schönem Wetter würde die Strecke richtig Spass machen.
Kurz vor dem Ziel merke ich auf einmal, dass ich den Zündschlüssel unterwegs verloren habe. Da Violeta aber brav weiterfährt, kann das nicht weiter tragisch sein. Und Michi kommt ja noch hinterher, vielleicht findet er ihn wieder, mit Manus grünem Weihnachtsbäumchen dran ist er ja leicht zu erkennen.
Als wir endlich ankommen, hält Puerto Yungay gleich die nächste unangenehme Überraschung für uns bereit. Hier gibt es nichts. Gar nichts. Das ist hier lediglich ein reines Militärcamp. Nichts, wo man unterkommen könnte. Wie begossene Pudel stehen Gerhard und ich im Regen, als auch schon der Offizier auf uns zukommt und uns erklärt, was wir eh schon wissen, dass wir hier nicht bleiben können. Allenfalls könnten wir unten an der Bootsanlegestelle unser Zelt aufschlagen. Tolle Aussichten!! Aber wir sollten doch erstmal auf einen Kaffee mit in seine warme Stube kommen. Das hört sich doch schon viel besser an. und wir lassen uns nicht lange bitten. Wir werden auch gleich generalstabsmässig bedient, der Ordonanz wird aufgetragen, ordentlich aufzutischen, und im Kamin richtig einzuheizen. So geht es uns gleich wieder viel besser. Und als Michi 1,5 Stunden später eintrifft, mit vor Begeisterung über die 'geilste Strecke der ganzen Carretera' leuchtenden Augen und mit meinem Schlüssel in der Hand, geht das ganze von vorne los, jetzt gibt es 'Once' mit ganz frischem, eben gebackenem Brot. Lautaro, der 25-jährige Offizier, hat uns inzwischen die Kirche als Nachtlager angeboten, so haben wir wenigstens ein Dach über dem Kopf. Als wäre das noch nicht genug, lädt er uns schliesslich auch noch zum Abendessen ein. Bis um 1.00 der Strom abgeschaltet wird sitzen wir zusammen, verbringen einen netten Abend bei Rotwein und Piscola, und erfahren dabei, dass es hier seit Oktober nur 2 Tage ohne Regen gegeben hat. Weia!! Ich hatte gehofft, dass ich bei der Rückfahrt weniger Wasser vorfinden würde, und das Schlammloch etwas trocknen würde und dann leichter zu fahren wäre. Daraus wird wohl nichts, im Gegenteil, es wird allenfalls noch schlimmer!
Ausserdem lernen wir, dass das Camp hier dem Strassenbau dient. Der Weg nach Villa O'Higgins ist fertig, jetzt bauen sie am 50 km langen Weg nach Caleta Tortel, ein Ort, der bisher nur über Wasser oder mit dem Flugzeug zu erreichen ist. Ein Viertel der Strecke ist fertig, und bis in einem Jahr soll der Anschluss ans Strassennetz und an die Zivilisation vollbracht sein.

04.02.2001
Jedem das Seine, Michi reizt mal wieder mehr die Strasse, er will weiter die 120 km nach Villa O'Higgins, und nimmt dazu um 10.00 die Fähre, die ihn über den Río Bravo bringt. Am Dienstag wollen wir uns wieder in Cochrane treffen.
Gerhard und ich machen uns auch gleich auf den Weg. Wie nicht anders erwartet, schüttet es, was nur geht. Wer weiss, wielange wir heute brauchen für die 20 km zurück nach Puerto Vagabundo, wo die Fähre nach Caleta Tortel ablegen soll. Es fährt sich aber ganz gut, den Umständen entsprechend versteht sich, und selbst durch die Schlammstelle komme ich ganz gut durch. Trotzdem reichen diese 20 km, um durch und durch nass zu werden. Puerto Vagabundo besteht nur aus 3 Häuschen, eins davon eine Schutzhütte, in der wir Unterschlupf finden. Die Moppeds bleiben an der Strasse stehen, und unser nasses Gepäck können wir in einem der anderen beiden Häuser zur Aufbewahrung geben, bis wir am Dienstag wiederkommen werden. Wir nehmen nur das Nötigste mit, aber selbst der kleine Tagesrucksack, der im grossen verstaut war, ist tropfnass. Also muss erstmal alles in einen Müllbeutel, und dann erst in den Rucksack.Trotz aller Unannehmlichkeiten sind wir kurz vor 12.00 eigentlich schon startklar. Um 13.00 geht aber erst das Schiff. Offiziell zumindest. Tatsächlich müssen wir bis 15.00 ausharren. Solange stehen wir da und warten, völlig durchgefroren. Schon fast bedauern wir unsere Entscheidung, nicht gleich nach Cochrane zurückgefahren zu sein. Bestimmt scheint dort die Sonne.
Das Schiff ist nichts weiter als eine kleine Barkasse, in der die 20 Passagiere zusammen mit der Fracht unten in der verschlossenen Kajüte eingepfercht werden wie auf einem illegalen Einwandererschiff. Ob ich das je überleben werde, noch weitere 2,5 Stunden in den feuchten Klamotten, ohne mich gross bewegen zu können?! Während wir den breiten Río Baker hinabfahren, erkennt man durch die kleinen seitlichen Luken die wolkenverhangenen, hochaufragenden Felsen, und wie das Wasser wie aus einer überlaufenden Badewanne überall von oben, vom riesigen nördlichen Eisfeld herabstürzt. Eine unwirtliche Gegend eigentlich, und dennoch faszinierend. Gegen 17.30 legen wir endlich in Caleta Tortel an. Wir sind ziemlich geschlaucht, gegessen haben wir auch noch nichts ausser ein paar Keksen. Was man nicht alles auf sich nimmt, nur um hier ans Ende der Welt zu gelangen. Aber es hat sich gelohnt, auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass man das hier gesehen haben muss, wenn man schon in dieser Gegend ist. Tortel schlängelt sich über unzählige, verwinkelte Holzstege und -treppen am steilen Fels entlang, hier gibt es noch keine Autos, keine Fahrräder, selbst Schubkarren sind hier überflüssig. Das stellt sogar Venedig in den Schatten. Nur gut, dass wir hier sind, bevor es die Strasse gibt!

05.02.2001
Die möglichen Bootsausflüge zu den Gletschern sind nicht für unseren Geldbeutel gedacht, und so gibt es hier nicht arg viel zu unternehmen. Auch in der Turisten-Info erfahren wir nichts, was wir nicht eh schon wüssten. Aber beim Spaziergang über die endlos scheinenden Stege entdeckt man an jeder Ecke neue Ausblicke, und man wird nicht müde, den Ort zu erkunden. Ausserdem werden wir eingeladen, die örtliche Radiostation zu besuchen, die mit ihren kleinen Antennen immerhin eine Reichweite von 12 km hat, und die Hörer neben der Musik mit lokalen und nationalen Nachrichten, mit dem Horoskop, dem täglichen Speisenrezept, Umfragen über alles mögliche in den umliegenden Haushalten und dergleichen unterhält.
Das Mädel aus der Turisteninformation holt uns ein. Sie ist ganz ausser Atem vom Laufen, muss erst verschnaufen, bevor sie uns erzählen kann, dass sie uns doch noch einen Ausflug zur Isla de los Muertos organisieren konnte, weil ein paar Mädels aus dem Ort eh zum Friedhof wollen, da könnten wir dann günstig mitfahren. Cool!
Durch schmale Kanäle, von dichter wie Mangrove wirkende Vegetation und der südlichsten Zypresse gesäumt, geht es zum Friedhof, der etwa eine 3/4-Stunde entfernt liegt. Obwohl er gar nicht so neu ist, gibt es erstaunlich wenig Gräber, und die meisten davon noch von kleinen Babys. Auf den Grabstätten stehen richtige kleine, bunt gestrichene Holzhäuschen, mit Tür und Fenstern, darinnen werden Kerzen angezündet und Plastikblumen abgelegt.
Von der Isla de los Muertos (Insel der Toten) erzählt die Legende, dass eine Holz verarbeitende Gesellschaft ihre Arbeiter vergiftet hat, um sie nicht bezahlen zu müssen. Tatsächlich stehen tief im Urwald versteckt 36 Holzkreuze, welche 1906 errichtet wurden. Ein gespenstisch wirkender Anblick.
Zurück an Land marschieren wir noch zur Playa Ancha, ein schöner Strand, wenn auch nicht zum Baden geeignet. Hier gibt es jede Menge an Calafate-Sträuchern, einer unserer Blaubeere ähnlichen Frucht. Da greife ich natürlich zu. Nicht nur, weil die süssen Beeren echt lecker schmecken, sondern auch, weil es heisst, wer davon isst, würde irgendwann wiederkehren.
Am Abend lässt Gerhard sich von Señora Elisa mit zartem Fleisch verköstigen, während ich mit meinem Geldbeutel beratschlage und daraufhin beschliesse, von meinen knappen Notvorräten zu zehren.

06.02.2001
Seit langem mal wieder das erste Mal, dass wir mit Wecker aufstehen müssen. Es piept um 7.00, denn 1 Stunde später müssen wir an der Mole sein. Was für'n Stress!! Dieselbe Barkasse legt diesmal recht pünktlich ab. Gegen die Strömung geht es aber nur sehr mühsam voran, und wir brauchen ganze 5 Stunden, bis wir endlich wieder in Vagabundo ankommen. Unsere Moppeds stehen noch da, Michi hat eine inzwischen vom Regen verwischte und nicht mehr zu entziffernde Nachricht hinterlassen. Hoffentlich war es nichts wichtiges. Auch unser Gepäck war gut aufgehoben, manches ist allerdings immer noch ganz klamm. Immerhin, wir sind schon froh, dass es nicht mehr regnet. Die Strasse ist inzwischen wieder trocken, so sieht die Gegend doch gleich ganz anders aus. Sogar unseren ersten Kondor bekommen wir heute zu sehen.
Am Campingplatz erzählt Michi, dass er voll in den Sturm geraten war, von dem wir über Funk gehört hatten. Es hatte die Strasse weggespült, ein Durchkommen war nicht mehr möglich.

07.02.2001
Herrliches Wetter, es ist nochmal richtig warm, und der Río Baker hat wieder die schlammgrüne Farbe gegen das schöne türkis getauscht. Endlich kann ich mal wieder mit Recht behaupten, dass der Weg das Ziel ist. So stell ich mir das Reisen vor! Ich merke auch selber, dass ich inzwischen echt besser geworden bin und mich sicherer fühle. So macht das Fahren gleich doppelt Spass.
Bevor die Strasse abzweigt und am südlichen Ufer des Lago Carrera entlang nach Chile Chico führt, machen Michi und ich nochmal ausgiebig Rast in der Sonne, Gerhard fährt lieber weiter. Daher sind wir überrascht, als wir ihn schon bald wieder einholen. Beim Näherkommen erkennen wir, dass Gerhard seinen Hinterreifen schon wieder ausgebaut hat und am Flicken ist. Michi und ich nutzen die Gelegenheit zu einer weiteren Siesta, wenn sie auch nicht so schnell schon wieder nötig gewesen wär.
Ab jetzt wird es streckenweise schwieriger zu fahren, die Strasse ist tief in den Fels gehauen, und an den Stellen ziemlich schmal und steil, recht steinig und mit engen Kurven. Aber selbst ich komme inzwischen ganz gut damit zurecht. Nur nach 150 gefahrenen km treten doch die ersten Ermüdungserscheinungen auf, ich lasse merklich nach, genauso wie die Landschaft, die zunehmend karger wird. Stattdessen nimmt der Wind stetig zu, je mehr wir uns der argentinischen Grenze nähern. Ab jetzt wird dann nicht mehr der Regen, sondern der heftige Wind unser ärgster Feind werden. Ich bin froh, als wir nach 180 km endlich Chile Chico vor uns sehen.
Die Hostería, zu der unser Campingplatz gehört, hat wohl auch schon argentinischen Charakter. Das Haus sieht aus wie ein Guts- oder Reiterhof und ist auch innen so eingerichtet. Um das Grundstück herum stehen an allen Seiten hohe Bäume, die vor dem ständigen Wind schützen. An einer Seite ist die Hecke ein Stück weit gestutzt, damit man trotzdem die herrliche Aussicht geniessen kann.

08.02.2001
Gerhard lässt im Ort nochmal den Riss im Reifenmantel richten. Darauf spezialisierte Werkstätten gibt es in dieser Gegend wohl auch in den kleinsten Käffern, weil die Ruta 40 den Reifen scheinbar alles abverlangt.
Ein letzter Grosseinkauf, denn Chile ist billiger als Argentinien. Bis zur Grenze sind es nur wenige km. Jetzt wird's spannend!. Ob ich wohl ohne den Fahrzeugschein durchkomme? Oder muss ich ihn mir von Fernando hierher schicken lassen und sitze solange hier fest?
Erst wollen die Beamten die Papiere der deutschen Moppeds sehen. Das ist kein Problem, im Nu ist das geregelt. Gerhard und Michi müssen nur die Dokumente abgeben, die sie bei der Einfuhr in Valparaíso bekommen haben. Dann bin ich dran:
'Den Fahrzeugschein bitte.'
'Hmmm, ja, also, den hab ich leider nicht, weil...'
'Das macht nichts, die Antragspapiere reichen auch aus. Haben Sie denn einen chilenischen Ausweis?'
'Ja klar, hab ich.' Puh, Glück gehabt. Gut, dass ich den noch mitgenommen hab, obwohl er schon abgelaufen ist. Aber das ist auch nicht weiter schlimm, Hauptsache ich hab 'ne chilensche Identitätsnummer. Ich bekomme 2 Durchschläge einer Genehmigung zur zeitweisen Ausfuhr des Moppeds aus Chile, die muss ich auf der argentinischen Seite wieder vorlegen. Fertig. Dann noch die Passkontrolle. Das ist auch kein Thema, jeder von uns bekommt seinen Stempel in den Pass, das war's. Und weiter geht's...


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