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vom 4. Dezember 2000

am Münchner Flughafen

am Flughafen von Sao Paulo

...und von Buenos Aires

über die Anden

Alberto

über den Dächern von Santiago

weltreisender Manou

KLR 250

AX-1 250

DR 250

DR 350

Gonzalo

Gonzalo als Sozius

Fernanda

Fernanda und Emilio

Fernanda und Emilio auf der DR 350

Michi kommt an

Das Einchecken am Flughafen geht natürlich nicht so reibungslos. Ohne Rückflugticket wollen sie mich nicht fliegen lassen, auch wenn ich gar nicht beabsichtige, länger als 90 Tage in Chile zu bleiben, wofür ich dann wiederum ein Visum bräuchte, was ich ja auch nicht habe. Und ich habe kein Papier, welches meine Ausreise belegen würde. So muss ich noch ein Ticket Santiago-Mendoza kaufen, das ich aber (hoffentlich) in Santiago, nachdem ich eingereist bin, wieder erstattet bekomme.
In der Zwischenzeit haben sich -das haben die wieder alles hinter meinem Rücken organisiert- etliche MMM-ler eingefunden, die extra gekommen sind, um mich zu verabschieden. Eine nette und gelungene Überraschung!
Überhaupt scheint meine Flugkombination Muc-Madrid-Sao Paulo-Buenos Aires-Santiago nicht die einfachste zu sein, denn der Mensch am Schalter ist zwar nett und freundlich, tut sich jedoch etwas schwer. Dafür verliert er aber kein Wort darüber, dass ich 28 kg Gepäck aufgebe, das finde ich wiederum in Ordnung. Mitch sichert noch meine Satteltaschen mit Klebeband, damit sie unterwegs auch ja nicht aufgehen können. Ufff, endlich ist alles geregelt! Es bleibt noch eine halbe Stunde, das reicht für einen Kaffee. Ich schiesse die letzten, bzw. eigentlich die ersten Bilder mit der Digi-Cam, zu sparsam allerdings, wie sich später rausstellen soll.
Manu schenkt mir zum Abschied ein Weihnachtsbäumchen, Mitch gibt mir einen kleinen Löwen mit. Ich brauch mich also schon nicht mehr zu ärgern, dass ich alle meine Kuscheltiere eingemottet hatte, ohne auch nur eines mitzunehmen. Diese Gesellen vertragen sich ganz gut mit meiner Zaubermaus, die schon seit meiner letzten Abreise nach Santiago auf mich aufpasst. Von Schlaggo bekomm ich noch gleich 3 der obligatorischen MMM-Aufkleber. Ich hoff einfach mal, dass ich sie nicht wirklich alle brauche.
Unaufhaltsam kommt dann doch der Moment des Abschieds. Aber ich bin wohl noch zu gestresst, war doch alles recht turbulent, oder zu müde, oder ich hab einfach die letzten Tage schon zuviel geheult, als dass mir jetzt die Tränen kämen. Geht nicht, obwohl es mir schon nahe geht. Es wird Zeit, ich packe meine restlichen Sachen und stiefele allein durch den Zoll, lasse die anderen hinter mir zurück.
Natürlich muss ich erst mal wieder fast alles auspacken, als es durch die Kontrolle geht. Den PC hochfahren, die Kamera einschalten, sogar die Stiefel muss ich aufmachen. So vergeht die Zeit, und am Ende muss ich mich echt schon beeilen, um zum Flieger zu kommen.
Als ich mich auf meinem Platz dann endlich in Ruhe zurücklehnen kann, merke ich, dass es wirlich nur die Müdigkeit ist, die mich alles so teilnahmslos erleben lässt. Wir starten recht pünktlich, der Fug verläuft ohne nennenswerte Ereignisse. Bis auf die Tatsache, dass ab sofort man sich wieder auf spanisch verständigt. Da kommt langsam Vorfreude auf. Endlich gibt's Essen, ich hatte schon mächtig Hunger. Alles andere ist mir erstmal egal. Dann fällt mir der Umschlag von Lucy's neuer Familie ein, den ich erst im Flugzeug öffnen durfte. Auch sie haben mir noch einen kleinen Schutzengel mit auf die Reise gegeben, und beim Lesen ihrer Zeilen kommen mir nun doch endlich die erlösenden Tränen. Danach will ich nur noch schlafen. Daher bin ich echt froh, dass das Flugzeug in Madrid halb leer bleibt, und ich die ganze Reihe für mich alleine habe. Nach dem 2. Abendessen, nicht so lecker wie das erste, leg ich mich hin und schlafe durch bis morgens um 5.30 zum Frühstück.

Sao Paulo, inzwischen am 05.12.00, 6.30, 22°, es regnet. Die Frisur...sitzt ;)
Jetzt, wo ich von oben auf das unendliche Grün des Urwaldes mit den sich da durch windenden braunen Pisten blicke, ahne ich so langsam, was ich eigentlich gerade im Begriff bin, zu tun.
Zwischenstop. Aussteigen und in die Transithalle, ne halbe Stunde warten, bis der Flieger wieder sauber ist. Und hier passiert das Malheur. Wie ich so versuche festzuhalten, wie alle meine Schutzengel in Sao Paulo auf den Weiterflug warten, lösche ich versehentlich das einzige Bild, wo alle drauf waren, die mich am Flughafen begleitet hatten: Tom, Mitch, Dirk, Elric, CeBe, Axel, Wolfi, Schlaggo und Manu. Was auch immer ich versuche, es ist unwiederbringlich weg. Da sieht man mal, wie schnell man die alte Welt hinter sich lässt. Wenn auch nicht mit Absicht. Aber ich lerne: entweder nicht an der Kamera rumspielen, bis alle Bilder auf der Festplatte sind, oder, noch besser, die wichtigen Bilder auch auf Papier festhalten. Es ärgert mich natürlich trotzdem, dass ausgerechnet das Bild weg ist!! Hab allerdings nicht viel Zeit dazu, denn schon bald gehts weiter.

Buenos Aires 9.30, 28°, Sonnenschein, wolkenloser Himmel. Die Frisur...sitzt immer noch perfekt ;)
Hier hab ich ewig Aufenthalt, in 4 Stunden gehts erst weiter. Aber ich hab Glück, ich finde eine Steckdose, und der Stecker passt, und es gibt Strom. So kann ich in aller Ruhe arbeiten. Ist allerdings etwas nervig, denn der PC mag nicht so wie ich mag, stürzt ständig ab, die Anwendungen akzeptieren die Bilder der Digi-Cam nicht. Das kann ja noch heiter werden!

Um 14.00 gehts weiter. Bisher sass ich ja nur im akklimatisierten Flughafen drinnen, auf dem Weg zum Flugzeug merken wir erst, wie heiss es tatsächlich ist. *schwitz*.
Die Maschine ist nicht mal halb voll. Es gibt nochmal Mittagessen, somit hat das häufige Umsteigen auch was für sich: es gibt öfter Essen. Wir überqueren die Anden, der Aconcagua ragt über alle anderen Gipfel weithin sichtbar hinaus. Ein bissl Schnee hat's noch, aber nicht mehr viel, was auch wieder darauf schliessen lässt, dass es ein heisser Sommer ist, denn heuer gab es jede Menge Schnee im Winter.
In der Tat schlägt uns beim Aussteigen gleich die Hitze entgegen. Es ist kurz vor 5 am Nachmittag, und mein Thermometer zeigt 32° an.
Jetzt wirds nochmal spannend. Zuerst die Zollkontrolle. Ist aber kein Problem. Puhhhh, die haben sich also nicht gemerkt, dass ich damals meine Handy-Rechnung nicht bezahlt hatte. Und es interessiert hier auch niemanden, ob ich nun ein Ausreiseticket hab oder nicht.
Weiter zur Gepäckausgabe. Die Satteltaschen kommen schon recht bald, aber der Rucksack lässt auf sich warten, ...und warten, ...und warten. Schliesslich ist alles Gepäck da. Bis auf meinen Rucksack. Na toll!! Da ist meine ganze Kleidung drinnen, ich schwitz eh schon wie'n Weltmeister in meinen Wintersachen, und hab jetzt noch nicht mal was zum Wechseln. Ist aber nicht zu ändern erstmal, ich melde den Verlust, und weiter bleibt mir nichts übrig als zu warten.
In der Ankunftshalle rufe ich wie verabredet Alberto an, der sich gleich auf den Weg macht, und mich abholen wird. Das kann aber noch ne halbe Stunde dauern, bis der aus der Stadt rauskommt, und ich setz mich draussen hin, wo ich gleich ins Gespräch komm mit 2 Carabineros, die wohl ganz fasziniert sind von meiner Aufmachung, genau wissen wollen, was ich vorhabe, und aus dem Staunen kaum noch rauskommen. Wird wohl nicht lange dauern, bis ich eine FAQ-Liste aufstellen kann. Bald schon werden wir allerdings unterbrochen, weil von irgendwoher jemand meinen Namen ruft. Alberto ist weit und breit nicht zu sehen. Da stehen bloss 4 Leute auf der andern Strassenseite und winken herüber. Das kann also doch nicht mir gegolten haben. Aber sie kommen direkt auf uns zu. Ich sollte mir doch angewöhnen, meine Brille aufzusetzen, denn es sind Fernando und Beatriz mit ihren 2 Kleinen, die auch extra gekommen sind, mich abzuholen!! Allerdings zu spät, um Alberto nochmal abzusagen. Der ist schon fast da, und belegt mich auch gleich mit Beschlag, als er ankommt. So verabrede ich mich mit Fernando, um morgen die diversen Motorräder anzuschauen.
Alberto nimmt mich mit ins Büro. Es geht quer durch die Stadt, die ganzen Erinnerungen werden wieder wach, als ich noch selbst mit meiner RA 125 hier unterwegs war. Ach ja, *seufz*. Aber, Santiago, du hast mich wieder!
In der Arbeit treffen wir gleich Isabel, wie Alberto auch eine ehemalige Arbeitskollegin von mir, die jetzt beide bei der gleichen neuen Firma arbeiten. Die Wiedersehensfreude ist gross, und wird nur noch übertroffen vom zufälligen Anruf von Patty, meiner damaligen Assistentin. Natürlich müssen wir uns für irgendwann in den nächsten Tagen verabreden, es gibt schliesslich jede Menge zu erzählen.
Nachher zuhause bei Alberto finden wir eine Nachricht auf seinem Anrufbeantworter, dass jetzt auch die Papiere von Michi und Gerhards Moppeds da sind. Da muss ich mich auch gleich morgen melden.

6. Dezember 2000
Ich wache mit leichten Halsschmerzen auf. Am Wochenende hatte ich mich in München schon leicht erkältet, dachte allerdings, dass das sicher gleich wieder vergeht, wenn ich erstmal im Sommer lande. Nur hatte ich nicht mit den Klimaanlagen gerechnet, die das ganze vermutlich nur verschlimmert haben. Aber es ist halb so wild, und morgen sicher wieder vorbei.
Wie besprochen rufe ich gleich um 8.00 Fernando an, allerdings nur um ihm zu sagen, dass ich noch keinen Plan habe, weil ich mich erst um meinen Rucksack kümmern muss. Und etliche andere Dinge. Ich will mich dann später wieder bei ihm melden. Allerdings hatte ich wohl schon vergessen, wie langsam hier alles von statten geht.
In den gelben Seiten sehe ich, dass Iberia ihr Büro in der Strasse Bandera hat, mitten in der Altstadt. Puhh, es war zu befürchten. Dort wuselt es nur so von Menschen, und es ist noch heisser. Hilft nix, da muss ich durch.
Draussen auf der Strasse kommt es mir fast vor, als wär ich gar nie weggewesen. Es ist alles gleich wieder total vertraut. Nur der Verkehr, war der immer schon so heftig?!!
Jedenfalls, ich bekomme nichts geregelt. Das Ausreiseticket will man mir auch nicht so ohne weiteres erstatten. Angeblich ginge das nur dort, wo es ausgestellt wurde, sprich in München. Ich erkläre, dass das nicht geht, und man ist zwar um eine andere Lösung bemüht, ich bekomme aber erst 'mañana' darüber Bescheid. Und von meinem Rucksack auch keine Spur. Nur die Ruhe bewahren, und nicht aufregen schon gleich am ersten Tag, das lohnt eh nicht, das hatte ich doch schon mal gelernt gehabt!! Also gut, wenn es auf diese Weise kein Geld gibt, muss ich halt doch erst welches wechseln gehen. Immerhin, das klappt auf Anhieb. Es soll allerdings auch fast das einzige bleiben, was ich heut erledigen kann.
Dann mach ich mich auf den Weg zu Fernando, um die ersten Motorräder zu besichtigen. Zur Auswahl stehen heute eine KLR 250, eine AX-1 250, die wohl in Deutschland der Dominator entspricht, und eine DR 250. Morgen abend gibts dann noch die DR 350 zu sehen, und am Samstag die XT 250.
Erst spät bin ich wieder bei Alberto. Trotzdem will ich noch die Bilder uploaden. Aber es funktioniert mal wieder nicht. Es ist nicht zu erkennen, ob es an meinem Laptop liegt oder an Albertos Provider. Irgendwann hab ich einfach keine Lust mehr, und verschiebe die Aktion auf morgen.

17. Dezember 2000
Das Notebook ist einigermassen wiederhergestellt, sodass ich über's Wochenende das nötigste aufarbeiten kann. Es ist allerdings eh nicht viel passiert in den letzten Tagen. Mein Rucksack ist in Sao Paulo aufgetaucht und kam schlussendlich 3 Tage später hier in Santiago an. Es hat nichts gefehlt. Auch das Ausreiseticket habe ich inzwischen erstattet bekommen, abzüglich Spesen.
Ansonsten war ich damit beschäftigt, mir die Moppeds anzuschauen, die Fernando schon für mich gesammelt hatte. Er lieh mir die KLR einen Tag lang, um zu sehen, wie ich mit dem Kickstarter zurecht komme. Ich fühlte mich von Anfang an so wohl darauf, als wär ich nie was anderes gefahren. Es macht mächtig Spass, damit durch die Stadt zu fegen. Denn auch der Verkehr ist, wenn man erstmal mittendrin steckt, nur halb so wild wie vom Gehsteig aus betrachtet. Es ist ganz wie früher. Es gibt zwar auch noch eine Honda XLR mit E-Starter, auch die fährt sich nicht schlecht, aber im Zweifelsfall doch lieber Kickstarter, und so bleibt es schliesslich bei der KLR.
Ein erster Ausflug mit Fernando in die Berge, um sie in der Höhe zu testen, muss aus Zeitgründen leider verschoben werden. Zu spät kommen wir aus Santiago weg, weil es auch noch gilt, das Problem mit dem Libretto zu lösen. Windows muss neu installiert werden, was nicht ganz einfach ist, da ich kein CD-Laufwerk dabei habe. Via e-mail und Chat versuche ich, aus Deutschland Unterstützung zu bekommen. Auch hier in Santiago lasse ich keinen Kontakt aus, und Gonzalo, ein Ex-Kollege, versucht zu helfen, wenn auch leider vergeblich. Schliesslich gelange ich zu Ramón, der angeblich die entsprechenden Disketten hat.
Inzwischen hat sich Alberto wieder mit seiner Freundin versöhnt, und wie das hier so üblich ist, darf die nichts von mir wissen. So verbringe ich das Wochenende nun bei Fernando und Beatriz. Nur gut, dass ich eh nicht viel zu tun hab, denn Fernanda und Emilio lassen einen kaum zur Ruhe kommen.
Bei Ramón ist es dennoch nicht so einfach, wie es zunächst erscheint. Erstmal haben wir mit mangelndem Speicherplatz zu kämpfen. Nachdem wir mühsam ausreichend Platz geschaffen haben, geht bei der Installation alles schief, was man sich vorstellen kann: die 10. Diskette ist wohl kaputt, denn sie enthält keine Dateien. Macht aber nix, wir können uns eine neue erstellen, indem wir die fehlenden Dateien von der CD auf eine neue Diskette kopieren. Nur, die CD lässt sich nicht lesen. Auch nicht weiter tragisch, Ramón hat noch eine zweite. Dann lässt sich die Diskette nicht formatieren. Wir sind nicht mit leeren Disketten gesegnet, finden aber noch eine, die funktioniert. Nun müssen wir mühselig Datei für Datei von der CD auf Diskette, und von der Diskette auf das Libretto kopieren. Das geht gut bis zur vorletzten Datei, als plötzlich ein Fehler auf der Diskette auftritt, und diese nicht mehr gelesen werden kann. Ramon findet einen Virus. Mit einer weiteren Diskette schaffen wir es schlussendlich, die Installation abzuschliessen. Aber Windows läuft immer noch nicht wieder. Es ist zum Heulen, langsam beginne ich an Hexerei zu glauben, denn soviel Pech auf einmal kann man doch gar nicht haben. Aber wir geben noch nicht auf, löschen nun Windows komplett und beginnen das Spiel von vorne. Wieder nichts. Irgendeine sys-Datei kommt mit der neuen Windows-Version nicht zurecht. Inzwischen ist es 3 Uhr morgens, und wir belassen es vorerst dabei.
Die Heimfahrt mitten in der Nacht im T-Shirt tut meiner Erkältung nicht gut, die wird jeden Tag ärger, und bald bin ich so heiser, dass ich kaum noch einen Ton rausbringe.

21. Dezember 2000
Michi und Gerhard sind beide problemlos -im Gegensatz zu mir- in Santiago angekommen. Fernando hat ihnen den noch nicht fertiggestellten 2. Stock von seinem Haus angeboten. Der Zugang ist derzeit noch nur über eine Leiter von aussen her möglich. Es ist schon erkennbar, wo welche Zimmer einmal sein werden, auch Fenster gibt es noch keine. Derweil machen die beiden es sich in ihrem Schlafsack auf dem nackten Holzboden gemütlich, und sie scheinen sich dabei ganz wohl zu fühlen.
Bis wir ihre Moppeds abholen können, müssen wir in Santiago mit den öffentlichen Verkehrsmitteln vorlieb nehmen. Ist das für mich längst normaler Alltag, so sind Gerhard und Michi doch recht beeindruckt von der Fahrweise der gnadenlosen Busfahrer, und sie sind sich nicht ganz sicher, ob sie sich nun im Bus oder auf dem Mopped und zwischen den Bussen sicherer fühlen.
Da Michis Mopped wohl ziemlich auseinandergeschraubt ist, und er wahrscheinlich etwas länger braucht, um es wieder fahrbereit zusammenzuschrauben, leiht Fernando uns seinen Pick-Up, um die Kisten im 120 km entfernten Valparaiso abholen zu können. Dort im Hafen werden wir zwar von einer Ecke zur anderen und wieder zurück geschickt, aber es verläuft alles problemlos, und innerhalb weniger Stunden können die beiden ihre Moppeds in Empfang nehmen. Während die TT350 von Michi in der Kiste auf dem Pick-Up gen Santiago gefahren wird, fährt Gerhard auf seiner XT600 hinter uns her, und macht in seiner Kluft gleich Bekanntschaft mit der schweisstreibenden Hitze von Santiago.


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