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Über Chile allein könnte ich natürlich schon ein ganzes Buch schreiben, aber vorerst will ich es an dieser Stelle genauso kurz und übersichtlich halten wie bei den andern Ländern.

Santiago, die Hauptstadt mit ca. 4,5 Millionen Einwohnern, was einem Drittel der Bevölkerung des ganzen Landes entspricht, liegt etwa in der Mitte des über 4000 km langen Schlauches, den das Land darstellt. Auf den ersten Blick macht die Stadt einen recht europäischen Eindruck, und man findet sich leicht zurecht.


Die Atacama-Wüste im Norden ist die trockenste der Welt, und dennoch ist sie sehr abwechslungsreich. Von San Pedro aus kann man Ausflüge unternehmen zum Valle de la Luna mit seinen eigenwilligen Felsgebilden, zum Salar de Atacama, ein riesiger Salzsee, wo sich die Flamingos tummeln, und, wenn man früh genug aufsteht, zu den Geisiren des Tatio schon beinahe an der bolivianischen Grenze.

La Serena ist ein beliebter Badeort, und während der Sommerferien im Januar und Februar geht es dort sehr lebhaft zu. Recht einsam wird es dagegen landeinwärts im Valle de Elqui, wo auch das Nationalgetränk, der Pisco, herkommt.

Der Süden um Villarica besticht durch seine Landschaft, die sich zusammensetzt aus einer Reihe von kristallklaren, türkisblauen Seen zwischen den immergrünen Wäldern und übermächtigen, schneebeckten Vulkangipfeln. Die Gegend wird auch gerne als die Schweiz von Chile bezeichnet.


Von Puerto Montt aus erreicht man entweder per Fähre die Insel Chiloe und die Laguna San Rafael, wo sich ein gewaltiger Gletscher ins Meer stürzt, oder über Land führt die Carretera Austral weiter nach Süden (siehe auch wie alles begann).

Puntarenas ist die südlichste Stadt von Chile, und somit schon fast am 'Ende der Welt' gelegen. Aufgrund ihrer exponierten Lage ist sie nur noch über Argentinien oder mit dem Flugzeug zu erreichen.

Im 'Torres del Paine'-Nationalpark kann es schon recht frostig werden, aber es ist absolut überwältigend, tagelang durch dessen noch fast unberührte und einsame Landschaft zu wandern, und er darf eigentlich bei keiner Chile-Reise fehlen.

Ein unvergleichbares Erlebnis sind auch die Ausflüge durch die unendliche Fjordlandschaft und zu den leicht zugänglichen Gletschern.

Die Magellanstrasse trennt Feuerland vom Kontinent, ist aber bei gutem Wetter bequem mit der Fähre zu überqueren.

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