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unterwegs in




vom 02. Juni 2001

Wasserfurt

bolivianisches Hochland

Casa de Moneda

mal wieder saubere Schuhe

Strassen von...

...Potosí

Carbit-Lampen

hartes Arbeiten...

...im Berg

der Tío

enge Schächte

Cerro Rico

Paketdienst

Campesina

Puente

Wir verlassen heute Uyuni und fahren weiter ins 220 km entfernte Potosí. Nach fast einer Woche Moppedpause und den 3 vorangegangenen Abwürfen fühle ich mich wie der erste Mensch auf dem Motorrad. Michi sieht daher viel mehr von der Landschaft als ich, während ich mich auf die Strasse konzentrieren muss, erkennt er sogar Flamingos im Salzsee, an dem wir vorbeikommen. Ich kann mich dennoch nicht beklagen, auch ich bekomme genug Lamas, Esel, Schweine, Schafe und Ziegen zu sehen, die unseren Weg säumen und manchmal auch kreuzen.
Die Piste ist zum Glück in einwandfreiem Zustand, nur ab und zu etwas sandig, aber ich komme ganz gut damit zurecht. Es gibt ab und zu sogar richtige Brücken, und nur zweimal mussten wir bisher durch kleine Wasserfurten durch. Könnte echt mal wieder eine sturzfreie Etappe werden zur Abwechslung.
In einem Dorf, das auf unserer Karte nicht eingezeichnet ist, holen wir den Bus ein, der auch von Uyuni nach Potosí fährt. Der überholt uns aber gleich wieder, weil wir hier auch auf Martin stossen, den ich in Salta getroffen hatte, und der gestern schon mit seinem Fahrrad aus Uyuni gestartet ist. Er wird auch etwas länger brauchen als wir, bis er in Potosí ankommt. Aber vielleicht treffen wir uns ja sonst nochmal irgendwo.
Weiter geht's, es wird richtig heiss, und wir sind viel zu dick angezogen. Wir waren gewarnt, dass es in Potosí noch kälter wäre als bisher, dementsprechend hatten wir uns vorbereitet für unterwegs. Aber hier ist es richtig sommerlich, und ich komme gleich ins Schwitzen, als wir wieder eine Pause machen, weil Michis Karre mal wieder nicht mehr richtig läuft. Während er sich wieder ans Basteln macht, fahre ich schon mal langsam weiter.
Weit komme ich nicht, da stehe ich schon wieder vor einer Wasserfurt. Sieht ziemlich übel aus diesmal, eine dunkelbraune Brühe, durch die nicht zu erkennen ist, wie tief sie ist. Was soll's, es wird schon nicht so schlimm sein, das wird schon gehen.
So ist es auch, ich komme fast problemlos durch, nur auf der anderen Seite ist es mal wieder etwas schlammiger, und Violeta eiert kurz, aber ich kann sie gleich abfangen.
Weit unangenehmer ist da schon die nächste Furt, die hat mehr Strömung, und einen unebenen und steinigen Untergrund. Hier warte ich lieber, bis Michi da ist. Er probiert es an der kürzesten Stelle, und kommt dabei ordentlich ins Schlingern. Er kommt zwar durch, aber da fahr ich sicher nicht hinterher!! Ich probier es lieber woanders, am besten dort, wo es am seichtesten aussieht. Erst prüfe ich das aber, indem ich hindurchstiefele. Wozu hab ich schliesslich die wasserdichten Stiefel von Gore-Tex?! Zu Fuss geht es in der Tat ganz gut, das Wasser reicht mir gerade mal bis zur Wade, könnte also auch mit dem Mopped gehen, wenngleich da schon einige dicke und spitze Felsbrocken darin herumliegen. Aber ich könnte den Weg durchs Wasser auch etwas abkürzen, wenn ich über die Stufe auf die Wiese neben der Piste fahre. Vorher bringe ich aber am besten meine wichtigen, nicht wasserdicht verpackten Gepäckstücke schon mal auf die andere Seite rüber zu Michi. Nur zur Sicherheit.
Nun muss nur noch Violeta auch rüber. Ich hole nochmal tief Luft, klappe den Helm zu und geb Gas.
Ich weiss gar nicht, wieso ich mich so anstelle, es geht echt total gut und einfach, gleich bin ich durch, die Stufe auf die Wiese ist auch nur bordsteinhoch. Was ich allerdings nicht bedacht hatte, ist, dass das Wasser an genau der Stelle etwas tiefer ist. Insgesamt ist also die Stufe doch mehr als doppelt so hoch, und Violeta macht einen Satz wie ein aufbäumendes Pferd. Das alleine wäre nicht so tragisch, nur beim Aufkommen rutscht sie auf der glitschigen Wiese ab und wirft mich mal wieder zu Boden. War also wieder nix mit sturzfrei, Scheisse!!
Was soll's, es ist nichts passiert, Violeta ist schnell wieder aufgestellt, und springt auch gleich wieder an. Es kann also weitergehen, durch's bolivianische Hochland. Und so erreichen wir ohne weiteren Vorkommnisse kurz vor Einbruch der Dämmerung Potosí, die auf 4.100 m liegende, und somit höchstgelegene Stadt der Welt.

03.06.2001
Das mit der Kälte können wir nicht bestätigen. Im Gegenteil. Hier ist es tagsüber so warm, dass wir endlich wieder im T-Shirt rumlaufen können.
Als erstes wollen wir die Besichtigung der Silbermine für morgen organisieren. Im Büro von Andes Expeditions (s. Link), das wir aufsuchen, treffen wir auf Robert und Claudia aus Dortmund, die fast gleichzeitig mit uns aus Santiago gestartet sind, und fast dieselbe Route gefahren sind. Seltsam, dass wir uns nicht schon früher begegnet sind. Die Kupplung von Claudias Teneré war kaputt, und sie schwärmt jetzt noch von der Werkstatt in Belen. Dort, wo ich feststellte, dass Violetas Wasser sich mit dem Öl vermischt. Vielleicht hätten wir uns schon dort treffen können, es kann sich nur keiner von uns mehr genau daran erinnern, wann das gewesen ist. wir haben alle völlig unser Zeitgefühl verloren.
Schliesslich buchen auch wir die gleiche Tour, also werden wir den morgigen Vormittag schon mal gemeinsam verbringen.
Den Nachmittag verbringen Michi und ich damit, durch die Strassen dieser alten und gut erhaltenen Kolonialstadt zu schlendern. Zu Kolonialzeiten war Potosí die grösste und reichste Stadt Amerikas, dank des Cerro Rico, dem 'reichen Berg' mit seinem Silbervorkommen.
Das interessanteste Gebäude ist wohl die 'Casa de la Moneda', das Münzhaus, erbaut von 1758-'73. Es hat eine Grundfläche von 12.000 qm, und zu seiner Erbauung wurden Tausende von Indios aus Cuzco und Tucumán hergebracht. Sobald das Gebäude errichtet war, wurde das Prägen der Silbermünzen aufgenommen. Zunächst mit manuellen Maschinen, bis 1858 eine Dampfmaschine eingesetzt wurde, die erst 1909 durch elektrische Maschinen ersetzt wurde. Diese wiederum wurden bis 1953 eingesetzt. Heute ist hier ein Museum untergebracht. Wir kommen leider nicht mehr dazu, es zu besuchen, da es ab Mittag und bis Dienstag geschlossen ist.
Wie auch sonst überall in Bolivien gibt es kaum Strassenschilder, die Namen der Strassen bleiben uns verborgen, und so verirren wir uns zunächst gründlich auf der Suche nach dem Handwerksmarkt. Als wir ihn endlich gefunden haben ist zwar hier enttäuschend wenig los, wohl weil Sonntag ist, aber ich kann trotzdem das passende Geburtstagsgeschenk für meinen Vater finden. Mit dem Poncho aus feinster Alpaca-Wolle wird er sich hoffentlich nicht mehr beklagen müssen, dass es in der Wohnstube zu kalt sei.

04.06.2001
Um 9.00 ist Treffpunkt zur Besichtigung der Minen. Vorher gehen wir noch richtig luxuriös nebenan in einem Café frühstücken. Das Essen, und das Leben überhaupt ist hier in Bolivien so günstig, dass wir uns das leicht leisten können. Coca-Tee steht übrigens hier auf jeder Speisekarte, ich trinke ihn jetzt oft, er soll den Kreislauf stabilisieren, was bei den grossen Höhen sehr hilfreich ist, und er hat keinerlei berauschende Wirkung. Seltsame Vorstellung, dass man nicht ein einziges Blatt davon nach Deutschland einführen darf, weil es gegen das Rauschmittelgesetz verstösst.
Während wir nur wenige Minuten zu spät kommen, warten wir noch eine halbe Stunde auf Robert und Claudia. Vergeblich. Unser Führer ruft in deren Hostal an, und erfährt, dass Robert wohl das Haus verlassen hat, während Claudia noch dort am Frühstücken ist. Wir schliessen daraus, dass es ihr wohl nicht so gut geht, Robert aber sicher gleich auftauchen wird. Als er aber nach einer Weile immer noch nicht aufkreuzt, ziehen wir zusammen mit den anderen beiden, einem Franzosen und einem Italiener, ohne die beiden los.
Als erstes geht es ins Lager, wo wir mit Gummistiefeln, gelber Plastikjacke und Helm ausgerüstet werden, bevor es in einem der öffentlichen Mini-Busse zum Markt der Minenarbeiter geht. Dieser ist berühmt für seinen freien Verkauf von Sprengstoff. Jeder Minenarbeiter und Tourist kann sich hier damit nach Lust und Laune eindecken. Genauso mit den Coca-Blättern, die die Minenarbeitern als Kugel in den Mund schieben und kauen, zusammen mit einem bestimmten Stück Stein, welches das Coca fermentiert und somit den Effekt noch verstärkt wird. Damit halten sich die Arbeiter fit und sind dann in der Lage, bis zu 24 Stunden fast ununterbrochen in der Mine zu arbeiten.
Wir kaufen auch von dem Sprengstoff, und eine Tüte Coca-Blätter, um das alles als Geschenk den Arbeitern mitzubringen, die wir besuchen werden.
Nun geht's auf den Berg, die Piste ist so schlecht, dass der kleine Bus einmal richtig heftig aufsetzt. Öffentlichen Verkehr gibt es eh erst ab 7.00, die Arbeiter, die schon ab 3.00 zur Frühschicht kommen, müssen das alles zu Fuss laufen.
Im Berg gibt es etwa 500 Minen, die sind so chaotisch angelegt, dass er mittlerweile durchlöchert sein muss wie ein Schweizer Käse, und es ist uns fast unbegreiflich, dass er noch nicht in sich zusammenfällt. Aber angeblich sind erst 35% seiner Mineralien abgebaut, und das obwohl in den 3 Jahrzehnten der Kolonialzeit Millionen von Arbeitern -sowohl Indios als auch importierte Sklaven aus Afrika- zum Abbau in den Berg geschickt wurden, und die Schächte so hoch angelegt wurden, dass die Arbeiter sich im Laufschritt bewegen konnten, um so schnell wie möglich soviel wie möglich Silber zu Tage zu fördern. Es wird geschätzt, dass dabei 8 Millionen Menschen ums Leben gekommen sind, entweder durch Unfälle oder Krankheiten, oder durch den Kontakt mit giftigen Chemikalien. Viele von ihnen sind auch erblindet, wenn sie nach 6 Tagen ununterbrochenen Aufenthaltes am Sonntag heraus in die Sonne durften.
Auch heute noch sind die Minen ein Alptaum. Es wird immer noch mit primitivsten Mitteln gearbeitet, stundenlang klopfen die Arbeiter mit einem Hammer ein Loch, um den Sprengstoff einzuführen. Über eine primitive, manuelle Seilwinde werden die Steine von einer Ebene zur nächsten gehoben, um von dort in einer Tasche aus Kautschuk ans Tageslicht gebracht zu werden.
Uns ist schon das gebückte Laufen und Klettern durch die schlammigen, engen Schächte anstrengend genug, und wir sind froh, wenn wir kurz verschnaufen können, während wir beobachten, wie die Mineros die Adern mühsam freilegen. Viele Arbeiter treffen wir heute aber nicht, denn am Wochenende fand gerade die jährliche Zeremonie statt, bei der ein Lama geopfert wird, und der Mineneingang mit seinem Blut benetzt wird, damit es Glück bringt. Danach wird tagelang getrunken, und nur wenige sind jetzt schon wieder in der Lage, weiterzuarbeiten.
Dennoch, auch die ein oder andere Explosion bekommen wir noch mit, das ist jedes Mal ein ziemlich unheimliches Erlebnis, der dumpfe Knall. Auch nicht ganz ungefährlich, denn die durch die Explosion ausgelöste Welle kann zum einen unsere Carbit-Lampen auslöschen, die ein jeder von uns bekommen hat, und zum anderen können ganze Schächte einbrechen. Daher müssen wir erst noch 25 Minuten warten, um sicherzugehen, dass alles in Ordnung ist. Das tun wir in Anwesenheit vom Tío der Mine. War dieser früher als Teufel gefürchtet, so wird er heute als weiteres Minenmitglied respektiert, und jeden Freitag gibt es in der Mine eine Zeremonie zu seinen Ehren, bei der die Arbeiter 96-prozentigen Alkohol trinken.
All das und noch viel mehr erklärt uns unser Führer Alfredo, der selber 9-13-jährig in einer der Minen gearbeitet hat. Es ist ziemlich schockierend, all das zu erfahren und zu sehen, und wir sind richtig erleichtert, als wir nach 2 Stunden das Berginnere wieder verlassen.
Danach brauchen wir erst mal 'ne Pause, und erholen uns in der Sonne, beobachten das quirlige Marktleben. Stundenlang könnte ich hier sitzen und schauen, aber es wird Zeit, mich nach einem passenden Karton für das Paket nach Hause umzuschauen, und dann damit zur Post zu gehen.
Während ich hier im Amt noch am Verpacken bin, kommt schon eine Angestellte vorbei und will wissen, ob ich das Paket etwa so verschicken wolle. Denn es würde sicher viel zu schwer werden, dann müsste es erst durch den Zoll. Ich solle doch stattdessen lieber 2 Pakete daraus machen. Als ich ihr vorjammere, dass das nicht ginge, -es war eh schon schwer genug, überhaupt einen einigermassen passenden Karton zu finden, und ich wurde von einem zum anderen geschickt, bis ich den hier schliesslich einer alten Marktfrau abkaufen konnte-, da läuft sie schon los und holt 2 Tüten, die sie mir schenken will. Zusammen mit einer Kollegin besteht sie dann darauf, mir die beiden Pakete selber so zu verpacken, dass unterwegs nichts passieren kann.
Nun bin ich auch 1,5 kg meines Gepäcks los, da ich die nun nicht mehr benötigten Reiseführer von Chile und Argentinien mitgeschickt habe, genauso wie die noch nicht entwickelten 10 Fotofilme. Bleibt nur zu hoffen, dass das Paket auch wirklich ankommt.

05.06.2001
Von Potosí nach Sucre ist es nicht weit, gerade mal 150 km, und asphaltiert. Nur die ersten 5 km müssen wir über Schotter und Glassplitter durch die Müllhalde von Potosí, weil wir die richtige Ausfallstrasse nicht finden.
Von 4.100 m geht es hinab auf 2.790 m, und das Klima ist schon fast wieder subtropisch, die Landschaft, die ich auf dieser Etappe auch endlich mal wieder richtig geniessen kann, wird merklich grüner. Und wie heiss es tatsächlich ist, merken wir bei den Pausen, die wir ständig einlegen müssen, weil Michis schwarzes Schaf immer noch nicht wieder richtig fährt.
Michi, alias Daniel Düsentrieb, frickelt wieder und tauscht zum x-ten Mal seine Sammlung von Düsen aus.
'Dauert nur 10 Minuten', meint er, und ich fahre schon mal voraus.
Da er mich aber immer noch nicht wieder eingeholt hat, warte ich an der schon bald folgenden Mautkontrollstelle auf ihn. Kann ja nicht lange dauern, ich bin extra langsam gefahren.
Als er nach 20 Minuten immer noch nicht da ist, und ich mittlerweile nur vom Rumsitzen schon total durchgeschwitzt bin, frage ich beim nächsten vorbeikommenden Auto, ob sie Michi unterwegs getroffen haben. Ja, er stünde wohl immer noch da. Oh je, dann dauert das noch eine Weile.
Nach über einer halben Stunde das gleiche Spiel. Der Busfahrer, den ich frage, bestätigt, dass Michi immer noch am Werkeln ist. Inzwischen kenne ich fast alle Babys der Mädels, die den Posten hier nutzen, um ihre Snacks und Erfrischungen an die Passanten zu verkaufen. Jedes Mal, wenn so ein Bündel zu schreien beginnt, bekomme ich es in die Arme gedrückt. Viel Eindruck scheint das bei den Kleinen nicht zu machen, denn sie schreien fröhlich weiter.
Endlich, inzwischen ist eine gute Dreiviertelstunde vergangen und ich war schon am Überlegen, ob ich einfach weiterfahren oder lieber zurückfahren und nachsehen soll, kommt Michi daher. Viel genutzt scheint seine Aktion aber nicht zu haben, denn angeblich wird der Motor immer noch viel zu heiss und geht aus. Wir kommen auch gar nicht weit, als er schon wieder stehen bleiben muss zum Abkühlen.
So geht das immer wieder, bis er schliesslich auf die Idee kommt, die Benzinleitung auszutauschen, weil sie verstopft sein könnte. Das war wohl endlich des Rätsels Lösung, denn ab jetzt läuft sie wieder einwandfrei, und am frühen Nachmittag erreichen wir Sucre, die weisse Stadt, und offizielle Hauptstadt von Bolivien.
An der Turi-Info am Hauptplatz, wo wir unsere Moppeds abstellen, spricht uns gleich Gert an, ein Holländer, der seit gut einem Jahr hier lebt und gerade dabei ist, ein Café herzurichten, und später auch organisierte Moppedtouren zum Salar anbieten will.
Zwecks Unterkunft werden wir in die nächste Parallelstrasse geschickt, und dort steigen wir im, wie wir nachträglich in unserem Reiseführer nachlesen, Hostal mit den besten Duschen der Stadt ab. Trotzdem ist es noch spottbillig, hier in Bolivien zahlen wir für ein Zimmer dasselbe wie vorher für einen Zeltstellplatz.
Als wir uns aufmachen zum ersten Rundgang durch die Stadt, ist es schon wieder dunkel. Dennoch entgeht uns nicht der Luxus und die Pracht der Gebäude. Hat uns Potosí als Stadt schon gut gefallen gehabt, so übertrifft Sucre das nochmal bei weitem, und der Kontrast zu den ärmlichen Lehmdörfern, die wir bisher angetroffen hatten, ist mehr als krass.


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