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vom 29. Mai 2001

Lamas

Hexenküche:...

...brodelnde Kessel...

...bei Sonnenaufgang

versöhnendes heisses Bad

grüne Lagune

noch mehr Lamas

bunte Lagune

steinerner Baum

unser Jeep

Viscachas,...

...hungrig und...

...neugierig

Edgar im Auto

Flamingos an der Laguna Honda,...

...und an der Laguna Hedionda

startklar für den Salzsee

Isla del Pescado

1.200 Jahre alt

Valentina und ihr Begleiter

das Salzhotel von aussen...

...und von innen

letztes Mittagsmahl

die Salzhügel

Gleich früh am Morgen machen wir uns auf die Suche nach einem Anbieter, der heute zur 2-Tages-Tour aufbricht, und noch Platz für uns hat, denn unsere Agentur von gestern -die Isla-Tours- hat definitiv keine weiteren Leute gefunden. Aber sie suchen noch 2 Leute, um ihre 4-Tages-Tour komplett zu machen, und nach knallharten Verhandlungen entschliessen wir uns spontan, daran teilzunehmen. Als wir uns in die Liste eintragen, sehen wir gleich, dass die Chefin Antonia wohl gute Überzeugungsarbeit geleistet hat, denn wir werden zusammen fahren mit genau den Leuten, die wir gestern Abend schon hier im Büro getroffen hatten, und von denen ausser dem Schweizer Christoph und Valentina eigentlich niemand die 4 Tage machen wollte. Und es ist eine fast rein deutschsprachige Truppe, mal von der Bolivianerin Valentina abgesehen.
Wir müssen uns jetzt aber beeilen, denn um 10.00 soll's losgehen, und wir müssen noch packen für die 4 Tage, warme Kleidung und Schlafsack muss man mitnehmen, und wir müssen Wasser besorgen, welches im angebotenen Paket nicht inbegriffen ist, dafür ist immer jeder selbst verantwortlich.
Fast pünktlich können wir starten, nachdem die gesamte Ausrüstung, das Essen für die ganze Zeit, Kocher und Gasflasche, Ersatzbenzin, und unsere Rucksäcke auf dem Dach vom Jeep verstaut ist.
Im Gegensatz zu den meisten anderen Anbietern fahren wir die Tour im Uhrzeigersinn. Die erste Etappe ist eigentlich die langweiligste, aber weil wir noch nichts anderes gesehen haben, für uns trotzdem sehr interessant. Wir fahren vorbei an Landschaften, die so künstlich und unwirklich aussehen wie eine Computeranimation, vor dem bergigen Hintergrund liegen in dem sandigen Boden dicke Felsbrocken fast regelmässig verteilt. Dann wieder durchqueren wir Schluchten aus Lavagestein, und man kann sich noch richtig vorstellen, wie die heisse Lava von den speienden Vulkanen heruntergeflossen kam und dann hier getrocknet ist.
Unser Fahrer Edgar bringt uns über die Hauptstrasse, die in Deutschland allenfalls als Feldweg durchgehen würde, erst bis Alota, wo unsere Köchin Clementina uns leckere Sandwiches mit Salat zum Mittagessen vorbereitet. Durch das bolivianische Hochland, vorbei an vielen Vicuñas und Lamas, geht es weiter bis wir, schon im Dunkeln, an der Laguna Colorada ankommen. Den ganzen Tag lang haben wir nicht ein Fahrzeug getroffen, und nun stehen hier schon weitere fünf Jeeps, die alle in etwa die gleiche Tour fahren wie wir.
Die Unterkünfte hier sind sehr einfach, wir kommen in einem grossen Schlafsaal mit 5 Doppelbetten unter. Darin steht auch ein Tisch, an dem wir das von Clementina sehr lecker zubereitete warme Abendessen zu uns nehmen. Um 21.00 schaltet der Strom ab, den restlichen Abend verbringen wir bei Kerzenschein. Schon bald verkriechen wir uns aber lieber unter die warmen Decken der Betten, denn hier oben auf 4.300 m ist es abends doch sehr kalt, die Temperatur sinkt schnell unter Null. Ausser unseren beiden Küken Friederike und Isabel hat niemand mehr Lust auf nächtliche Unternehmungen.

30.05.2001
Andreas Wecker ist etwas verzogen, und piept schon um 4.20, wir drehen uns alle nochmal rum bis um 5.00. Schliesslich raffen wir uns bei -15° (in Worten: minus fünfzehn!!) auf und schlüpfen eilig in die wärmenden Klamotten. Unseren Fahrer Edgar, den wir bei Clementina im Bett finden, müssen wir erst noch wecken. Denn wir wollen heute als erstes die Geysire besuchen, dazu muss man nun mal früh los.
Als wir so im Dunkeln durch die Gegend gefahren werden, sind Michi und ich doch froh, dass wir im warmen Jeep sitzen und nicht bei diesen Temperaturen selber fahren müssen, wir Weicheier mal wieder!
Das Geysirfeld Sol de Mañana, mit 4.900 m Höhe der höchste Punkt der Tour, ist ganz anders als das in Chile. Wie in einer riesigen Hexenküche brodelt und blubbert eine giftig aussehende, graubraune Suppe in vielen unterschiedlich grossen Löchern. Der aus diesem kochenden Schlamm hochsteigende Dampf lässt die Landschaft noch unwirklicher erscheinen. Trotz des faszinierenden Schauspiels reicht uns aber schon ein kurzer Spaziergang über die Hügel und zwischen diesen dampfenden Kesseln hindurch, denn schon dabei frieren uns fast die Füsse ab.
Richtig aufwärmen können wir uns erst wieder an den Thermalquellen, wo wir ein angenehm heisses Bad im See nehmen können. Wir lassen es uns richtig gutgehen, am liebsten wollen wir gar nicht mehr raus aus dem Becken, aber schliesslich lockt ein leckeres Frühstück, bei inzwischen ganz akzeptablen Temperaturen.
Nachdem alle satt sind geht's weiter. Nächster Höhepunkt ist die Laguna Verde am Fuss des Vulkans Licancabur. Der Wind wirbelt die in ihr enthaltenen Mineralien auf, sodass sie dann auf einmal giftgrün erscheint.
Hier trennen uns noch 6 km von dem Schneefeld auf chilenischer Seite, woMichi und ich vor ein paar Tagen wieder umgekehrt sind. Ab jetzt werden wir im Jeep die Strecke fahren, die wir eigentlich per Mopped selber fahren wollten, und wir sind schon gespannt auf die Strassenverhältnisse, die wir unterwegs antreffen werden.
Zum Mittagessen halten wir nochmal am See mit den heissen Quellen. Die Aussicht ist hier wirklich so grandios, dass man stundenlang nur hier in der Sonne sitzen und aufs Wasser und die schneebedeckten Berge dahinter blicken könnte.
Das war dann schon unser Programm für heute, jetzt geht es nur noch zurück zu unserem Lager. Die gesamte Gegend ist so herrlich, dass wir es meistens bedauern, nicht mit dem Mopped hier entlang fahren zu können. Nur ab und zu wird die Piste doch recht tief sandig, oder einfach unwegsam, und ich bin dann wieder echt erleichtert, dass ich hier nicht selber fahren muss. Ausserdem ist nichts mehr ausgeschildert, und wir hätten uns mit der Orientierung doch ziemlich schwer getan. Wir hätten uns vermutlich immer wieder verfahren, erst wäre uns das Benzin und dann das Essen ausgegangen, und am Ende wären wir einfach verdurstet.
So hingegen lassen wir uns bei meistens zur Landschaft passender Musik und guter Stimmung ortskundig durch diese einzigartige Gegend chauffieren. Nur Michi kann das alles diesmal nicht wirklich geniessen, er hat am Vormittag noch von seinem alten Käse gefrühstückt, und bekommt jetzt die Quittung dafür. Ihm ist schlecht, und die durchrüttelnden Pisten sorgen dafür, dass sich sein Mageninhalt schliesslich nach oben den Weg ins Freie sucht. Dadurch geht es Michi zwar etwas besser, aber richtig fit ist er immer noch nicht, als wir wieder an der Laguna Colorada ankommen. Er legt sich gleich ins Bett, und ihm entgeht, wie die Laguna jetzt am Nachmittag ihrem Namen alle Ehre macht und in verschiedensten Rottönen leuchtet. Lamas und Flamingos machen die Kulisse noch perfekter. Wirklich schade für Michi, denn das muss man einfach gesehen haben!!

31.05.2001
Dass nicht nur Motorräder sondern auch diese zähen Allradfahrzeuge doch ganz schön beansprucht werden auf diesen Strecken, merken wir heute schon nach wenigen Kilometern, als unser Jeep die Steigung kaum noch schafft. Wir werden doch wohl nicht etwa mitten in der Einsamkeit hier liegenbleiben??! Edgar, der 3 Jahre lang Automechanik gelernt hat, scheint aber alles voll im Griff zu haben. Er reinigt den Benzinfilter, und schon kann es weitergehen.
Diese Massnahme hat jedoch wohl nicht recht gefruchtet, denn als wir am Arbol de Piedra ankommen, verkriecht er sich unter die Motorhaube, während wir uns die seltsamen Gebilde aus weichem Vulkangestein ansehen.
Als nächstes kommen wir am Felsen mit den Vizcachas vorbei. Diese Viecher hatten wir ja schon in Chile gesehen, allerdings nur aus der Ferne. Diesmal kommen wir ganz nah ran, und wir erkennen, dass sie weder was mit Ratten noch mit Eichhörnchen gemein haben, sondern vielmehr aussehen wie Hasen. Sie lassen sich sogar mit Keksen füttern, und schauen neugierig zu, wie wir die Zwangspause ausfüllen, die wir einlegen müssen, weil unser Jeep immer noch nicht richtig wieder laufen mag. Edgar versucht es diesmal mit dem Vergaser, nimmt ihn auseinander und reinigt ihn. Dabei vergisst er fast, ein paar Teile wieder einzubauen.
Immerhin, das scheint es gewesen zu sein, denn ab jetzt fahren wir ohne Probleme weiter. Wir kommen an die erste von 3 Lagunen, die Laguna Honda. Hier leben nicht so viele Flamingos, weil sie zu tief ist und diese graziösen Vögel trotz ihrer langen Beine kaum noch drin stehen können. Ausserdem friert sie gerne zu, und hält die Flamingos dann im Eis gefangen, wodurch sie elend ums Leben kommen. Ein herrlicher Anblick ist die Lagune trotzdem, wie sich die ganze Umgebung in ihrem stillen Wasser spiegelt.
Die Laguna Hedionda verdankt ihren Namen ihrem Geruch. Hier riecht es nach faulen Eiern. Das scheint die Flamingos aber nicht weiter zu stören, denn hier tummeln sie sich scharenweise.
Während wir jetzt dieses Schauspiel noch total bewundern, ist danach die Laguna Cañapa dann nur noch eine von vielen, und kann uns schon nicht mehr so beeindrucken. Dennoch, mit soviel Schönheit hatten wir hier gar nicht gerechnet, und Michi und ich sind froh, doch an der 4-tägigen Tour hierher teilgenommen zu haben.
Auf dem weiteren Weg kommen wir am noch aktiven Vulkan Ollagüe, und am Militärcamp von Chiguana vorbei, durch das Michi und ich schon auf unserem Weg nach Uyuni gekommen waren. Und über den Salzsee kommen wir nach San Juan, wo wir nochmal übernachten, bevor es morgen endlich zum Salar geht.
Als wir hier ankommen, ist gerade die Schule aus, und wir schauen uns die Räume an. Hier stehen noch so richtig alte Holzschulbänke, und es riecht etwas streng. Manche der Kinder bleiben noch, um unter Aufsicht ihre Hausaufgaben zu machen, während die Eltern noch arbeiten. Ein Lehrer erklärt uns, wie die Schule hier funktioniert. Es ist einfach unglaublich, unter welch einfachen und ärmlichen Bedingungen hier unterrichtet wird. Das ist nicht nur für Christoph interessant, der zuhause auch Grundschullehrer ist, sondern wir alle hören gebannt zu, bis weitere Lehrer zur beginnenden Versammlung eintreffen.
Die Versammlung ist wohl sowas wie eine Bürgerversammlung, denn der ganze Ort scheint daran teilzunehmen. Als wir nämlich am Abend in das einzige Pub am Ort einkehren, ist dort nur die 12-jährige Tochter, die uns bedient. Das macht sie auch sehr gut, und sicher nicht zum ersten Mal. Wir wollen zwar eh nur alle das Gleiche haben, nämlich Glühwein, -bei der Kälte draussen das einzig Wahre-, aber genau das macht es wiederum so schwierig. Denn schon nach dem zweiten Becher geht ihr der Wein aus, und wir müssen sie erst auf die Idee bringen, nebenan im Laden neuen zu besorgen.

01.06.2001
Den absoluten Höhepunkt haben wir uns für den letzten Tag aufgehoben. Heute geht es also auf den Salar de Uyuni.
Auf dem Weg dahin bleiben wir mal wieder plötzlich stehen, und wir denken schon, dass der Jeep wieder streikt. Aber Edgar erklärt uns, dass er ihn nur gegen das Salz schützen will. Wir beobachten, wie Clementina und Valentina in der Zwischenzeit von den am Wegrand wachsenden Sträuchern pflücken. Wahrscheinlich irgendwelche Kräuter. Dann aber beginnt Edgar, diese Büschel im Motor zu verteilen. Aha, das also ist der Schutz gegen das so schädliche Salz! Geschmückt wie ein Weihnachtsbaum geht's weiter. Von Land aus führt zunächst noch eine Piste aus Salz in den See hinein. Weit kommen wir aber nicht, hinter einer Schranke versinkt die Piste endgültig im Wasser. Edgar schaltet noch von Hand den permanenten Allradantrieb ein, der Knopf dazu ist wohl kaputt. Dann bekreuzigt er sich, hält nach der flachsten Stelle Ausschau, und ab geht's mit dem Jeep ins hier 50 cm tiefe Wasser. Jetzt sind wir ein Schiff, selbst die Stossstange liegt unter Wasser, und wie ein Schiff ziehen wir auch eine Bugwelle.
Nur langsam kommen wir so voran, aber es wird zum Glück bald seichter. Das Schlimmste scheint überstanden, wenn es auch ab und zu etwas planlos wirkt, wie Edgar da kreuz und quer fährt. Ob er wohl weiss, wo er hin will?
Irgendwann kommt nun endlich die Isla del Pescado in Sicht, wir fahren geradeaus darauf zu, wir haben uns also doch nicht verirrt.
Die Insel ist überwuchert von riesigen Kakteen wie in Arizona. Die meisten von ihnen sind uralt, denn sie wachsen nur ca. 1 cm pro Jahr, und der grösste ist 12 m hoch. Wirklich neu sind solche Kakteen für uns mittlerweile zwar nicht mehr, aber umgeben von dem strahlenden Weiss des Salzsees muten sie doch etwas seltsam und unwirklich an.
Es gibt hier einen Rundweg über die Insel, und von ihrer Spitze aus hat man ein herrliches Panorama über den See. Am fernen Horizont spiegeln sich nur die Spitzen der umliegenden Berge darin, und man kann so deutlich erkennen, wie sich die Erde krümmt. Ohne diese Berge wäre gar nicht zu erkennen, wo das Wasser aufhört und wo der Himmel beginnt. Beides verschwimmt am Horizont in einem milchigen, flimmernden Gemisch aus Blau, Grün und Weiss. Ein unglaublicher Anblick!!
Während wir weiterfahren erklärt Edgar uns, dass die Salzschicht im Schnitt 6 m tief ist, an extremen Stellen bis zu 20 m. Vor ca. 1.300 Jahren hätte der salzige See begonnen auszutrocknen, und so hat sich das Salz kristallisiert und abgelagert.
Unsere Mittagspause, die letzte gemeinsame, halten wir diesmal am Hotel de Sal, ein Hotel, das sowohl aussen als auch innen ganz aus Salz gebaut ist. Eine Übernachtung hier wäre zwar ein Traum, schon allein um den Sonnenunter- und -aufgang über dem Wasser beobachten zu können. Für uns ist das leider unerschwinglich, aber das Hotel ist auch so allemal einen Besuch wert.
Auf dem Weg zurück an Land kommen wir noch an den Bloques de Sal vorbei. Hier wird das Salz zum Vortrocknen zu kleinen Hügeln gehäuft, die dann per Lkw nach Colchani abtransportiert werden, wo das Salz weiter verarbeitet wird. Die Gewinnung erfolgt noch ganz altmodisch mit einer simplen Schaufel, das Salz ist zu billig als dass sich der Einsatz modernerer Mittel und Geräte auszahlen würde.
Das war's, unsere Tour ist damit beendet, wir fahren nur noch die letzten 20 km nach Uyuni zurück. Und sind also gleich da, denken wir und verplanen im Geiste schon den restlichen Nachmittag, als auf einmal der Jeep stehen bleibt. Kein Benzin mehr! Es ist nicht zu fassen, wir können Uyuni schon vor uns sehen, und stehen nun hier mitten auf der Strasse und kommen nicht weiter. Wir müssen warten, Edgar hält das nächste vorbeikommende Auto an und kann schliesslich dem hartnäckigen Fahrer 2 l Sprit abkaufen, die er gar nicht erst in den Tank füllt, sondern gleich an die Benzinleitung hängt. Damit kommen wir Minuten später dann in Uyuni vor dem Büro von Isla Tours wieder da an, wo wir vor 4 Tagen losgefahren waren. Der Abschied voneinander fällt fast ein bisschen schwer, hatten wir uns doch in der ganzen Zeit langsam aneinander gewöht, und gelernt, miteinander auszukommen. Wir sind uns auch alle einig, dass diese Tour ein einmaliges, unvergleichliches Erlebnis war, das wir nicht vergessen werden. Nun hat aber jeder wieder seinen eigenen Weg vor sich.
Wir marschieren wieder in unser Hostal, wo wir die Moppeds genau so vorfinden, wie wir sie hinterlassen hatten, und wir bekommen auch dasselbe Zimmer wieder. Nach diesen 4 harten und staubigen Tagen, wo wir uns nicht mal richtig waschen konnten, würden wir uns über eine heisse Dusche freuen. Nur leider gibt es auch hier gerade mal wieder kein Wasser. Was soll's, auf einen Tag mehr oder weniger kommt's jetzt auch nicht mehr drauf an, immerhin haben wir in den heissen Thermen ja noch gebadet gehabt, und ausserdem isoliert der Dreck vor Kälte.


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