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vom 15. März 2001

Valle Los Altares

der argentinische Retter in der Not...

...und unser deutsches Taxi...

...zurück nach Trelew

El Caminito...

...im Barrio La Boca

Tango

la Casa Rosada

unser Taxi nach Iguazu

Aus dem Zelt heraus beobachten wir, wie direkt vor uns die Sonne hinter den Felsen aufgeht, und während wir noch in aller Ruhe unser Frühstück geniessen, gewinnt sie schon richtig Kraft, zu wärmen.
Wir freuen uns, das schlimmste nun wohl hinter uns zu haben. Ab jetzt wird die Gegend wieder interessanter und bunter. Die steilaufragenden roten Felsen rücken immer näher und wirken richtig bedrohlich, die Strasse folgt jetzt dem blaugrün-schimmernden Fluss Chubut, der leicht daran zu erkennen ist, dass grüne Oasen von Bäumen seinen Lauf säumen, dazwischen blitzen die gelb-grünen Weiden auf. So machen die 50 km bis Los Altares richtig Spass.
Hier machen wir auch nochmal einen Boxenstopp, ich muss ausserdem reichlich Ersatzbenzin mitnehmen, denn wir wollen auf die Ruta 12 abbiegen, und über den Paso del Sapo nach Esquel fahren, das sind von hier aus noch etwa 350 km ohne Tankstelle. Meine Ersatzkanister habe ich natürlich längst schon wieder verloren, aber ich kann hier leere Getränkeflaschen bekommen, die tun's auch. Schwieriger ist da schon, mit dem einzigen übrigen Schein von $100,- zu bezahlen, denn der Tankwart hat kein Wechselgeld. Zum Glück kommt gerade eine 8-köpfige argentinische Motorradtruppe vorbei. Die können aushelfen und ihn mir wechseln.
Nach weiteren 55 km dann also der Abzweig auf die Schotterpiste. Sie ist aber zumindest hier am Anfang ganz gut zu fahren, entgegen der Angaben im Reiseführer, die davor warnen, nach schlechtem Wetter hier zu fahren, und die Strecke auch nur für Pick-Ups oder ähnliches empfehlen.
Ich fahre voraus, und es ist etwa 13.30, als ich nach 37 km an einer netten Stelle am Fluss stehenbleibe, um auf Michi zu warten und hier unser Picknick zu halten. Bloss, Michi kommt und kommt nicht. Seltsam, so lange war ich doch gar nicht vorausgefahren. Ich stelle nun doch schon mal den Motor ab, denn das dauert ja ewig. Da kommt auch noch ein Auto vorbei, das gibt's doch gar nicht, dass das schneller ist als Michi!! Ob ich wohl zurückfahren und nachschauen soll? Da, auf einmal kommt er, ganz langsam. Was ist denn da kaputt, ist er etwa krank?!
Tatsächlich meint er, er hätte wohl einen Getriebeschaden, das Hinterrad würde ständig blockieren. Weia, und das ausgerechnet hier, mitten im Nichts! Erstmal halten wir unsere Pause, dann überlegen wir weiter. Was können wir tun? Auf jeden Fall müssen wir zurück auf die Asphaltstrasse, und dann irgendwie weiter in den nächstgrösseren Ort, am besten gleich nach Esquel. Bloss, wie sollen wir hier wegkommen? In der Nähe steht ein Haus, dort können wir um Hilfe bitten.
Leider kann man uns hier gar nicht helfen. Wir werden zur nächsten Estancia geschickt, etwa 10 km weiter, die hätten einen Pick-up. Zu zweit auf Violeta fahren wir dorthin, nur ist hier wiederum gerade keiner zuhause. Wir kehren also zurück an den Ort des Geschehens, suchen uns einen Platz im Schatten und hoffen, dass vielleicht doch noch irgendwann einmal jemand hier vorbeikommt.
Wir haben Glück, nicht einmal eine halbe Stunde müssen wir warten, bis tatsächlich ein Pick-Up vorbeikommt, wenn auch in die falsche Richtung. Ausserdem fährt er nur noch wenige km weiter irgendwohin auf's Land. Bis Cerro Condor, 20 km weiter, könne er uns wohl mitnehmen, nur hilft uns das auch nicht weiter, denn da gibt es nichts ausser einer Funkstation, ansonsten sitzen wir dort genauso abgelegen fest, noch weiter weg von jeglicher Zivilisation. Er meint aber, er würde am Abend wieder zurückfahren nach Paso de Indios. Das klingt doch gut, und wir vereinbaren, dass er uns dann mitnehmen wird, falls wir bis dahin niemand anders finden.
Nun hocken wir hier in der bratenden Hitze, der Proviant ist auch fast alle. Ausser 2 weiteren Autos in die verkehrte Richtung kommt wirklich den ganzen Nachmittag niemand mehr vorbei. Nicht ein einziger in unsere Richtung!
Irgendwann lässt die Hitze langsam nach, und es wird angenehm erträglich. Wenig später fängt es dann schon zu dämmern an. Immer noch kommt kein Mensch hier vorbei. Erst gegen 20.00 hören wir wieder aus der Ferne ein Motorengeräusch. Es ist der Gaucho vom Nachmittag, der überhaupt nicht überrascht ist, uns immer noch hier vorzufinden. Mit vereinten Kräften wird Michis Mopped auf die Ladefläche gehievt, dazu kommt unser Gepäck, das wir wieder aus den Büschen hervorholen, wo wir es vorsorglich versteckt hatten. Michi darf mit nach vorne zur 5-köpfigen Familie, ich fahre mit meinem Mopped hinterher, es ist ja zum Glück noch nicht so dunkel. Anfänglich jedenfalls. Die Sonne verkriecht sich aber sehr schnell, und schon bald wird die Fahrt zu einem Blindflug. Ich versuche nur noch, den Rücklichtern zu folgen, die ich aber oft genug durch die Staubwolke gar nicht mehr erkennen kann. Jetzt weiss ich wieder, warum ich nie im Dunkeln fahren wollte. Im letzten Moment kann ich einem Auto ausweichen, das uns ohne Licht entgegen kommt. Irgendwann gerate ich auch mal wieder auf die linke aller Fahrrinnen, oder sogar noch weiter. Könnte sein, dass ich hier gerade neben der Strasse fahre, im Graben vielleicht, denn es ist schon verdächtig schräg hier. Macht aber nichts, es fährt sich hier ganz gut, ich seh keinen Grund, die Richtung zu ändern. Oder vielleicht doch? Was ist denn das da vor mir? Ich fahre mitten auf einen tiefen Graben zu!! Mist! Ok, bremsen, und vorsichtig wieder zurück auf die Strasse. Nur gut, dass ich ohne Gepäck fahre, so komme ich nicht so leicht ins Schleudern. Trotzdem bin ich heilfroh, als ich diese elend langen 37 km überstanden habe, und wir wieder auf die Ruta 25 einbiegen. Von hier sind es nur noch 5 asphaltierte km bis Paso de Indios, wo uns der Gaucho an der Tankstelle absetzt.
Gleichzeitig mit uns fährt eine Africa-Twin mit argentinischem Kennzeichen ein, und es steigt ein Pärchen mit Sohnemann ab. Sie sind aus Buenos Aires, und Paul betreibt dort einen Ersatzteilhandel. Das ist zwar immerhin eine gute Adresse, hilft uns aber momentan auch nicht viel weiter. So stehen wir nun da, in finsterer Nacht an einer einsamen Tankstelle inmitten der argentinischen Pampa. Schliesslich machen wir uns auf die Suche nach dem einzigen Hotel im Ort. Es ist zwar günstig, aber für das, was es bietet, eigentlich immer noch zu teuer. Durch die sehr einfache private Wohnung geht es hindurch zu den Zimmern, die eigentlich mehr mit den Zellen im Gefängnis in Ushuaia als mit Hotelzimmern gemeinsam haben. Aber nun gut, es ist eh schon spät, wir sehen nicht mehr viel, und wollen nur ein paar Stunden Schlaf.

16.03.2001
Wir hätten eigentlich schon gerne noch geduscht, oder uns wenigstens etwas gewaschen, als wir kurz nach 8.00 aufstehen. Nur leider ist die Wohnungstür, durch die es auch ins Gästebad geht, noch verschlossen, und nichts rührt sich. Es bleibt uns daher nichts anderes übrig, als das Entgeld im Zimmer zu hinterlassen, und uns wie Diebe durch den Innenhof hinauszuschleichen. Moppeds und Gepäck finden wir an der Tankstelle genauso wieder vor, wie wir sie in der Nacht hinterlassen haben, nichts fehlt, niemand hat das Zeug angerührt.
Bevor wir uns an die Arbeit machen, eine Mitfahrgelegenheit aufzutreiben, wollen wir noch in aller Ruhe frühstücken. Dabei eröffnet Michi mir, dass er über Nacht beschlossen hat, lieber zurückzufahren nach Trelew, wo wir am Ortsausgang das Schild eines Yamaha-Händlers gesehen hatten. Ich bin zwar darüber überhaupt nicht begeistert, aber na gut, begleite ich ihn halt, wenn er mich schon so flehend anschaut.
Wir sind noch nicht mit dem Frühstück fertig, als auch schon der erste Pick-Up kommt. Schon am ersten 'Hola' ist deutlich zu erkennen, dass wir es hier mit Deutschen zu tun haben. Verständlicherweise sind sie bei unserem Überfall zunächst etwas verunsichert, ob sie einem gemieteten Wagen eine Ladung wie die unsrige zutrauen können. Aber nachdem sie den ersten Schock überwunden haben, sind Claudia, Frank, Guntram und nochmal Frank durchaus bereit zu helfen. Also wird Michis schwarzes Schaf -mittlerweile macht es seinem Namen ja durchaus Ehre-, ein zweites Mal auf die Ladefläche gepackt. Diesmal allerdings setze ich mich mit ins Auto, während Michi auf Violeta hinterherfährt. Hoffentlich fährt er sie nicht auch noch kaputt!! Ich jedenfalls hab keinen Bock, diese ätzenden 350 km nochmal zurückzufahren, bloss wegen Michis blöder Schrottkiste.
Ohne weitere Zwischenfälle erreichen wir nach 4 Stunden Trelew, und ich spüre meine Knie kaum noch. Autofahren ist doch anstrengender als moppedfahren, und ich bin froh, als ich endlich aussteigen kann, direkt vor der Tür des Yamaha-Händlers. Hier müssen wir nun wiederum noch eine weitere Stunde warten, bis um 16.00 die Mittagspause vorüber ist. Während Michi, nun ja nicht mehr ganz so mobil, unser Gepäck beaufsichtigt, nutze ich die Zeit und mache mich schon mal ortskundig. Hier kann man nun endlich auch mal wieder nur im T-Shirt fahren. Klasse!!
Pünktlich um 16.00 stehe ich wieder vor dem Laden, der genauso pünktlich wieder aufmacht. Ab jetzt bin ich zur reinen Übersetzerin abgestempelt. Noch dazu geht es nur um lauter technischen Kram, als hätte ich mir davon nicht die ganzen Wochen schon genug anhören müssen, wenn Michi und Gerhard am fachsimpeln sind. Wie nervig!! Noch dazu, wo ich es im Deutschen schon nicht verstehe. Die meisten der einzelnen Begriffe habe ich wohl schon in beiden Sprachen gehört, aber ich kann das eine nie dem anderen zuordnen. So gesehen ist es ja auch wieder ganz lehrreich, und geduldig harre ich aus.
Nachdem also als erstes unser Problem geschildert ist, muss ich nun noch klarmachen, dass Michi -misstrauisch wie er ist, was kann auch ein argentinischer Mechaniker schon gross können- den Motor lieber selber auseinandernimmt statt ihn in fachmännische Hände abzugeben. Da allerdings lenkt Daniel, der Mechaniker, ein und bietet ihm an, zusammen zu arbeiten. Zielstrebig und gewissenhaft macht er sich gleich ans Werk. Damit hat er auch schon bald Michi von seiner Kompetenz überzeugt, sodass wir ihn alleine weitermachen lassen, und uns nach einer Bleibe umschauen können.
Erst kurz vor Feierabend kommen wir wieder, holen unser restliches Gepäck und sehen nach dem Rechten. Daniel ist aber noch nicht soweit, und wir müssen uns bis morgen gedulden, um zu erfahren, was tatsächlich passiert ist. Aber wenigstens ist es hier wieder so warm, dass man auch nach dem Abendessen noch im T-Shirt durch die Stadt laufen und dabei ein Eis schlemmen kann. Schön!

17.03.2001
Michis erster Weg ist natürlich der in die Werkstatt, während ich an der Plaza in der Sonne auf ihn warte. Leider dauert es nicht lange, als er mich abholt, es bedarf schon wieder meiner Sprachkenntnisse. Immerhin hat sich inzwischen herausgestellt, dass das Zahnrad vom 6. Gang Zähne gelassen hat, die sich dann im Getriebe verteilt haben. Dabei allein sollte es aber nicht bleiben. Was noch alles zum Vorschein kommt, kann ich an dieser Stelle gar nicht alles aufführen. Jedenfalls muss der Motor komplett überholt und etliche Ersatzteile in Buenos Aires bestellt werden. Alles in allem könnte das Mopped dann mit viel Glück bis Ende nächster Woche fertig sein, meint Daniel. Oh je, diese Sprüche kenne ich noch allzu gut aus früheren Zeiten in Chile, und wenn er sich schon so ausdrückt, dann sitzen wir hier mindestens bis übernächste Woche fest.
Das ist eindeutig zu lang, um in dieser öden Gegend zu bleiben, und ich überlege, ob wir nicht einen Bus-Trip nach Buenos Aires und Iguazu einschieben sollen in der Zwischenzeit. Diese beiden Ziele ganz im Osten des Landes sind eh schwer zu vereinbaren mit der restlichen Route an den Anden entlang. Sogar Michi, der erst gar nicht dorthin wollte, freundet sich überraschend schnell mit der Idee an, und so ist das gleich beschlossene Sache. Wir müssen nur noch schnell Violeta und das nun überflüssige Gepäck in die Werkstatt holen, noch bevor die gleich Feierabend machen. Alles geht so schnell, dass wir nachher natürlich doch das ein oder andere zurückgelassene Gepäckstück vermissen. Aber nun ist es schon mal so, was soll's.
Am Busbahnhof erstehen wir die Tickets für morgen, Sonntag, 11.50. Wunderbar, jetzt müssen wir nur noch Alberto in Buenos Aires Bescheid sagen und Gerhard eine e-mail schicken.

18.03.2001
Michi kann es nicht erwarten und drängelt schon früh zum Aufbruch. Wir wollen im Park frühstücken, aber der Wind verdirbt uns das Vergnügen, es ist kälter, als der blaue Himmel eigentlich verspricht. So flüchten wir schon bald in den Busbahnhof, wo wir die fehlenden 2 Stunden bis zur Abfahrt totschlagen.
Nun sind wir also Backpacker, vor uns liegen 1387 km und 19 Stunden Fahrt. In dem doppelstöckigen Bus haben wir gleich die ersten 2 Plätze über dem Fahrer, und somit die beste Aussicht. Das bringt aber nun auch nicht viel, denn die Landschaft ist nach wie vor dieselbe: flache Steppe, soweit das Auge reicht.
Die Zeit vertreiben wir uns, indem wir den Verkehr und die argentinische Fahrweise studieren, auf der Landkarte die wenigen Abzweigungen mitverfolgen, dem Videoprogramm frönen und uns verköstigen lassen.

19.03.2001
Trotz Rush-Hour kommt der Bus pünktlich gegen 8.00 in Buenos Aires an. Der Busbahnhof ist riesig, an 75 Plattformen fahren die Busse aus allen Richtungen des Landes ein, und wir müssen uns erst orientieren. Da wir schon hier sind, kümmern wir uns am besten gleich um die Weiterfahrt nach Iguazu. Das zieht sich zwar etwas hin, ist aber von Erfolg gekrönt, und die Gesellschaft Via Bariloche (s. Link) in Zusammenarbeit mit Tigre Iguazu zeigen sich durchaus kooperativ und stellen uns die Hin- und Rückfahrt. Morgen wird die Odyssee also weitergehen. Das bedeutet, dass wir heut Nacht noch ein Quartier brauchen. Wir kommen im Schlafsaal einer zentral gelegenen Jugendherberge unter. Obwohl sie sehr schön mit offenem Innenhof angelegt ist, und durchaus zum Verweilen einlädt, legen wir nur unser Zeug ab und stürzen gleich wieder auf die Strassen von Buenos Aires.
Es liegt eh auf unserem Weg, daher schauen wir zunächst in seinem Laden bei Paul vorbei, dem wir an der Tankstelle von Paso de Indios begegnet waren. Heute finden wir aber nur seinen Bruder und seine Mutter vor, die erzählen, dass er in Puerto Madryn mit einem Schaden am Vergaser liegengeblieben ist. Schade, aber vielleicht treffen wir ihn auf unserem Rückweg an, wenn wir aus Iguazu wiederkommen.
Im malerischen Viertel La Boca treffen wir in der Nähe vom Caminito auf Thilo und Katharina, die wir mit ihrer XT600 zum ersten Mal auf der Fähre nach Porvenir und dann wieder auf dem Campingplatz in Puerto Piramide getroffen hatten. Da Michi in Thilo wieder jemanden zum fachsimpeln gefunden hat, schaue ich in der Zwischenzeit lieber den Tango-Tänzern zu.
Auf dem Rückweg flanieren wir vorbei an der Casa Rosada und der Plaza de Mayo. Es ist schon bewegend, hier zu stehen und sich vorzustellen, wie sich das Volk damals hier versammelte, um den Reden der Peróns zu lauschen.
Am Abend treffen wir uns mit Alberto, den ich vor ein paar Jahren bei meinem ersten Ausflug auf der Carretera Austral (siehe Rückblick) kennengelernt hatte. Er lebt inzwischen hier in Buenos Aires und führt sein eigenes Restaurant, das Mascarpone, in der Calle Guido. Natürlich sind wir seine Gäste, und das Essen ist wirklich vom Feinsten. Seine Frau Amneris und seine Tochter Lorena, die ich beide bisher nur vom Chat her kannte, lassen es sich nicht nehmen und kommen auch dazu. Bis spät am Abend schwelgen wir in alten Erinnerungen.

20.03.2001
Als erstes telefonieren wir mit dem Mechaniker Daniel und erfahren, dass er noch diese Woche alle Ersatzteile bekommen wird, bis auf ein Zahnrad, das nicht vorrätig ist. Da wird es wohl Anfang April, bis er das bekommen kann. Oh je!! Es ist aber zum Glück nur halb so schlimm, denn Michi hat wohl noch so ein Teil zuhause rumliegen, und will es sich zuschicken lassen. Per Paketdienst müsste das binnen weniger Tage hier sein.
Der nächste Weg führt also ins I-Cafe, um das Teil per email anzufordern. Auf den Schreck hin frühstücken wir dann erstmal ausgiebig, in Buenos Aires gibt es gemütliche Strassencafes, die leckeren, frisch aufgebrühten Kaffee und süsse Teilchen anbieten.
Zuhause bei Alberto und Amneris werden wir in Form eines Mittagessens noch gestärkt für die bevorstehende Busfahrt am Nachmittag. Diesmal warten 1.470 km auf uns, ganz hinauf an die Spitze des nordöstlichen Zipfels von Argentinien, an der Grenze zu Brasilien und Paraguay..


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